Archiv für Studien und Trends

Studie “Social Media 2011: Trends in Marketing und Marktforschung”.

Von den einen kritisch beäugt oder gar abgelehnt, von anderen als digitale Revolution und Synonym für Demokratie und Pressefreiheit gefeiert – an Social Media scheiden sich die Geister.

Umgang mit und Reaktionen auf Social Media sind so vielfältig wie die Möglichkeiten der Nutzung selbst. Aber egal ob die Haltung von Euphorie, Ablehnung oder schlicht Desinteresse geprägt ist – einen Weg zurück in die lediglich eindimensionale mediale Kommunikation vergangener Tage wird es nicht geben.

Unternehmen bieten sich damit völlig neue Möglichkeiten zur Ansprache Ihrer Kunden. Doch wie viele Firmen haben überhaupt bislang das Social Web strategisch als eine Möglichkeit zur Steigerung des unternehmerischen Erfolges eingesetzt? Wie werden die Erfahrungen damit analysiert und ausgewertet? Welche Rolle kann und muss Marktforschung in diesem Zusammenhang spielen? Einblicke in die aktuelle Situation liefert die vorliegende Studie “Social Media 2011: Top-Entscheider im Experteninterview – Trends in Marketing und Marktforschung”.

Die Studie kann kostenlos heruntergeladen werden unter:
http://www.dto-consulting.de/aktuelles-beitrag/items/social-media-trends-in-marketing-und-marktforschung.html

Faceted Search – Die Zukunft der Suche im E-Commerce?

Faceted Search – mitunter als Zukunft der Suche auf Websites gehandelt – bezeichnet die Möglichkeit, durch Auswahl von Filterkriterien eine große Ergebnismenge nach und nach auf das gewünschte Ergebnis einzuschränken: Welche Usability-Probleme bei der Bedienung eines solchen Such-Filters auftreten können, wurden in einer Studie untersucht. Hierzu fanden insgesamt 30 Usability-Tests an den drei Websites eBay.de, Otto.de und HRS.de statt.

Usability-Studie zum neuen Such-Trend auf Websites zum kostenlosen download unter:
http://www.usability.de/publikationen/studien/faceted-search.html

Zahlungslösung für M(obile)-Commerce

Smartphones und andere mobile Endgeräte liegen nicht nur im Trend, sondern werden auch als Vertriebskanal für Unternehmen immer wichtiger. Um Händlern den Eintritt in den mobilen E-Commerce zu erleichtern, stellt die Deutsche Card Services auf dem heute und morgen in Frankfurt am Main stattfinden Mobey Forum, dem führenden internationalen Forum für mobile Finanzdienstleistungen, spezielle Zahlseiten vor, die für mobile Endgeräte optimiert sind. Anders als Apps sind diese Zahlseitenmodule browserbasiert und damit nicht auf eine spezifische Plattform beschränkt. Somit können sie auf diversen Plattformen eingesetzt werden. Diese sind z.B. das auf iPhone und iPad genutzten iOS von Apple, das auf Smartphones und Tablets diverser Hersteller wie Samsung, Motorola, LG, HTC oder Sony Ericsson eingesetzten Android von Google, Nokia’s Symbian oder das Blackberry- Betriebssystemen des Herstellers Research in Motion (RIM), dessen Geräte besonders für den Unternehmenseinsatz sehr verbreitet sind.

Jens Mahlke, Geschäftsführer der Deutschen Card Services, erklärt: „Wie eine aktuelle Studie der GFK zeigt, sind die Deutschen hier zwar noch etwas zögerlicher als andere Nationen, es steht jedoch außer Frage, dass der Einkauf über mobile Endgeräte ein Wachstumsmarkt ist. Insofern sind wir hoch erfreut, als erster deutscher Acquirer eine Lösung anzubieten, die sich nicht auf einzelne Netzbetreiber, Gerätehersteller oder Softwareversionen beschränkt, son- dern systemübergreifend funktioniert.“

Ebenfalls übergreifend zeigt sich das Konsumentenverhalten bei der Auswahl der Zahlarten in den verschiedenen Vertriebskanälen, wie eine aktuelle Studie des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh) und der CEG Creditreform Consumer belegt. Auch im mobilen Online-Handel, den bereits ein Viertel der Smartphone-Besitzer nutzen, sind klassi- sche Zahlarten wie die Kreditkarte führend. Deren Abwicklung ist auch über die mobilen Zahlseiten der Deutschen Card Services, analog zu ihren Pendants im E-Commerce, mit dem 3-D-Secure-Verfahren möglich, das auch als „Verified by Visa“ und „MasterCard SecureCode“ bekannt ist.

Zudem ist die mobile Zahlungslösung der Deutsche-Bank-Tochter natürlich auch konform mit dem wichtigen Datensicherheitsstandard PCI DSS. Somit genießen die sensiblen Zahlungsdaten auch im mobilen Einsatz den höchstmöglichen Schutz und Kunden wie Händler werden optimal gegen Datenmissbrauch und Zahlungsausfälle abgesichert. Neben den führenden Kreditkarten Visa und MasterCard unterstützen die mobilen Zahlseiten der Deutschen Card Services auch Zahlungen mit anderen Karten wie Maestro, Carte Bancaire, Carte Bleu, Dankort oder Bancontact sofern diese für einen Online-Einsatz freigegeben sind.

Über Deutsche Card Services GmbH

Die Deutsche Card Services erweitert das Cash-Management-Angebot der Deutschen Bank und bietet internationale Full-Service- Lösungen für die Akzeptanz von Debit- und Kreditkarten sowie anderen bargeldlosen Zahlarten. Bewährte Risikominimierungssysteme sorgen dafür, dass bargeldloses Bezahlen im E-Commerce, im Versandhandel und am Point of Sale einfach, schnell und sicher abläuft. Einzigartige Online-Steuerungssysteme bieten Kunden weltweit jederzeit den vollen Überblick über ihre Transaktionen. Um effiziente Zahlungsverkehrslösungen zu implementieren, kann der Acquirer und Payment Service Provider nicht nur auf jahrelanges Know-how und eine bewährte technische Plattform zurückgreifen, sondern profitiert – als Teil des Unternehmensbereichs Global Transaction Banking („GTB“) – auch vom globalen Netzwerk der Deutschen Bank Gruppe mit qualifizierten Ressourcen und detaillierter, globaler und lokaler Expertise.

Umfrage zur Abmahnpraxis unter deutschen Online-Händlern

Abmahnungen von Konkurrenten, Verbraucherschützern und Wettbewerbshütern hängen wie ein Damoklesschwert über vielen Online-Händlern. Trusted Shops und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rufen Shopbetreiber zur Teilnahme an der Umfrage „Abmahnungen im Internet 2011“ auf.

„Ursprünglich haben Abmahnungen den Zweck, Wettbewerbsgleichheit herzustellen. Aber viele Online-Händler leiden unter einem Missbrauch dieses legitimen Instruments“, erklärt Dr. Carsten Föhlisch, Leiter der Abteilung Recht bei der Trusted Shops GmbH. „Denn vermeintliche Mitbewerber und unseriöse Vereine versuchen immer noch, durch massenhafte Abmahnungen aus geringsten Anlässen Profit zu schlagen“, so Föhlisch weiter.

„Wir hoffen darauf, dass sich möglichst viele Unternehmen beteiligen, um so eine bessere Basis zu haben, gegenüber Regierung und Parlament die dringende Notwendigkeit einer gesetzlichen Änderung zu verdeutlichen“, betont Hildegard Reppelmund, Leiterin des Referats Wettbewerbsrecht des DIHK.

Ziel der Umfrage ist die Beantwortung folgender wichtiger Fragen:

- Wie viele Shops sind von Abmahnungen seit 2009 betroffen?
- Welches sind die häufigsten Abmahnungsgründe?
- Welche wirtschaftlichen Schäden entstehen durch Abmahnungen?
- Wie reagieren Shops auf Abmahnungen und mit welchem Erfolg?
- Wie lassen sich missbräuchliche Abmahnungen verhindern?
- Welche Streitwerte wurden als Grundlage der Kostenberechnung verwendet?

Die Umfrage richtet sich an Händler aller Branchen und Unternehmensgrößen, die Produkte über das Internet vertreiben, und wird nach 2007 und 2009 jetzt zum dritten Mal durchgeführt. Die Teilnahme ist ab sofort bis einschließlich 12. Juni 2011 möglich.

Link zur Umfrage: http://www.shop-abmahnung.de

Deutsche misstrauen mobilen Bezahlsystemen

Die Mehrheit der Deutschen steht mobilen Bezahlsystemen äußerst kritisch gegenüber: Nur knapp ein Viertel aller deutschen Konsumenten würde derzeit solche, so verfügbar, nutzen, ergab jetzt eine Umfrage.

Das Gros der Deutschen schließt die Nutzung mobiler Bezahlsysteme auch für die nahe Zukunft aus.
Mobil bezahlen via Handy? Für die meisten Deutschen ist das aktuell kein Thema. Mehr als die Hälfte der deutschen Verbraucher würde mobile Bezahlsysteme zurzeit auch dann nicht nutzen, wenn die technischen Voraussetzungen hierfür gegeben wären. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage von YouGovPsychonomics unter 1.000 Bundesbürgern ab 16 Jahren hervor. Danach schließen 52 Prozent der hierzulande Befragten eine Nutzung mobiler Bezahlverfahren derzeit kategorisch für sich aus. Weitere 25 Prozent sind diesbezüglich unentschieden, während nur 23 Prozent mobile Bezahlsysteme sofort nutzen würden.

Selbst bei den Jüngeren, die technischen Neuerungen gegenüber im Allgemeinen äußerst aufgeschlossen sind, besteht bislang noch ausgeprägte Skepsis. So lehnt selbst bei den unter 25-Jährigen zurzeit noch immerhin weit mehr als jeder Dritte die Nutzung mobiler Bezahlsysteme ab. Bei den 25- bis 35-Jährigen trifft dies sogar auf knapp die Hälfte der Befragten zu. In diesem Kontext zeigt ein weiteres Ergebnis, dass es bis zur breiten „mobile Payment“-Nutzung noch ein weiter Weg sein dürfte. So erklärten fast zwei Drittel der „Verweigerer“ (62%), dass eine Nutzung mobile Bezahlsysteme für sie wohl auch in naher Zukunft nicht in Frage kommen wird. Nur elf Prozent der „mobile Payment“-Skeptiker dagegen zogen dies zumindest in Betracht.

„Die aktuell eher ablehnende Haltung gegenüber der Technik ist interessant, da vielen Befragten durchaus sinnvolle Verwendungsmöglichkeiten im Alltag in den Sinn kämen”, erläutert Studienleiterin Maria Drosdow. Laut Droswod könnten sich zum Beispiel viele vorstellen, mobile Bezahlsysteme an der Supermarktkasse oder an der Tankstelle zu benutzen. Trotzdem überwiege noch die Skepsis. Ein Hemmschuh sei vor allem die Sorge um die Sicherheit sensibler Daten. „Die ausgeprägte Sorge der Deutschen beim Thema Datensicherheit konnten wir bereits im Rahmen zahlreicher Konzept- und Usability-Tests nachweisen, bei denen die Frage nach Gestaltungsindikatoren für bestehende Sicherheitskonzepte häufig ein zentraler Punkt war“, so Droswod. „Der Durchbruch mobiler Bezahlsysteme dürfte daher insbesondere vom Abbau der Sorge um die Sicherheit der technischen Möglichkeiten abhängen.”

Gamification

Seit letztem Jahr grassiert in den USA mit “Gamification” ein neues Buzzwort. Die Lager spalten sich hierbei in Marketing und Produktentwicklung auf.

Eine marketingnahe Definition von Gamification ist “die Übertragung von motivierenden Faktoren und Prinzipien aus Spielen auf Produkte und Services”. Die konkrete Anwendbarkeit im Online-Marketing, insbesondere im E-Commerce und für sonstige Web-Applikationen finden sie in folgender Präsentation:

Studie: Online Dialogmarketing im Retail

Online Dialogmarketing ist ein etabliertes und unverzichtbares Element im Marketing-Mix von Retail-Unternehmen. Im Rahmen der vorliegenden Studie von artegic und dem ECC Handel wurden B-to-C und B-to-B Handelsunternehmen aus unterschiedlichen Bereichen nach dem Einsatz, den Zielen und den Prognosen für Online Marketinginstrumente befragt.

Kostenloser Download unter:
http://www.artegic.de/retailstudie

Aktuelle Studie „Von Multi-Channel zu Cross-Channel – Konsumentenverhalten im Wandel“

Die Zukunft des Handels – Smartphones als Bindeglied zwischen On- und Offline-Handel
Aktuelle Studie „Von Multi-Channel zu Cross-Channel – Konsumentenverhalten im Wandel“ des ECC Handel in Zusammenarbeit mit der hybris GmbH gibt Ausblick auf die zukünftige Bedeutung von Smartphones für den stationären und den Online-Handel.

Smartphones und mobile Endgeräte entwickeln sich mit zunehmender Verbreitung zum ständigen Begleiter der Kunden vor und während des Einkaufs. Im Rahmen der aktuellen Studie „Von Multi-Channel zu Cross-Channel – Konsumenten-verhalten im Wandel“ des ECC Handel in Zusammenarbeit mit hybris, dem Experten für Multichannel Commerce und Communication, geben 25,4 Prozent der befragten 929 Smartphone-Nutzer an, sich bei ihrem letzten Kauf im stationären Handel über ihr Smartphone informiert zu haben. Diese und weitere Ergebnisse der Studie werden auf dem 19. ECC-Forum am 19. Mai 2011 in Köln präsentiert.

Das ECC Handel hat in Zusammenarbeit mit hybris insgesamt über 1.000 Internetnutzer und weitere 500 Early Adopter (Smartphone-Nutzer, jünger als 30 Jahre) zu ihrem Informationsverhalten bei ihrem letzten Kauf im stationären Handel, im Internet und über den Katalog befragt. Sowohl für den stationären Handel als auch für den Online-Handel nimmt die Bedeutung von Smartphones während der Kaufentscheidung deutlich zu. Interessant ist hier vor allem der Zeitpunkt der Nutzung: 50 Prozent der Befragten geben an, sich vor dem Besuch im Ladengeschäft mobil informiert zu haben. 35,6 Prozent haben ihr Smartphone darüber hinaus während des Besuchs im stationären Handel genutzt.

„Es kommt zu einer im Handel noch nie dagewesenen Herausforderung – das Verschmelzen zweier Vertriebskanäle. Smartphones ermöglichen das gleichzeitige Informieren und Einkaufen im On- und Offline-Handel“, so Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer der IfH Institut für Handelsforschung GmbH.
Mark Holenstein, Vice President Central Europe bei hybris, ergänzt: „Immer mehr Unternehmen erweitern ihren Auftritt um ein M-Commerce-Angebot. Dabei ist es elementar, den mobilen Kanal nicht losgelöst von den anderen Kanälen zu betrachten. Vielmehr müssen alle Instrumente – Online, Print, Mobile, POS, Kundendienst – so miteinander verknüpft werden, dass dem Kunden ein nahtloses Cross-Channel-Einkaufserlebnis ermöglicht wird.“

Auf dem 19. ECC-Forum „Von Multi-Channel zu Cross-Channel – Strategien und Herausforderungen für den Handel der Zukunft” in Köln werden am 19. Mai die wichtigsten Ergebnisse der Studie vorgestellt. Darüber hinaus diskutieren hochkarätige Referenten die aktuellen Herausforderungen im Multi-Channel-Handel und stellen Ihre erfolgreichen Multi-Channel-Strategien vor. So werden u. a. Daniel Boldin, Geschäftsführer ProMarkt, Dr. Wolfgang Link, Geschäftsführer Toys“R“Us und Sabine Tietz, Geschäftsführerin Lascana, als Referenten zu Gast sein.

Das Programm und weitere Informationen zum 19. ECC-Forum erhalten Sie unter: http://www.ecc-handel.de/19_ecc-forum_von_multi-channel_zu_cross-channel.php
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit der Studie finden Sie unter:
http://www.ecc-handel.de/von_multi-channel_zu_cross-channel_-.php

Studie zum Suchmaschinenmarketing im E-Commerce 2011 kostenlos herunterladen

Der über Suchmaschinen gewonnene Traffic spielt aufgrund der daraus
resultierenden überdurchschnittlichen Conversion Rates eine wichtige
Rolle im E-Commerce – folglich auch für die Online Marketing-Aktivitäten
von Unternehmen.

Die aktuelle Studie untersucht den Status Quo hinsichtlich Suchmaschinenwerbung
(SEA) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) (Stand Januar 2011) der 97 führenden
Online-Shops in Deutschland.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

- Die organischen Suchergebnisse sind die wichtigsten Suchmaschinen-Traffic-
Lieferanten für Online Shops – noch vor Google AdWords und der Google Shopping
Suche.

- Die Google Shopping-Suche hat sich als die relevanteste Universal Search-
Zugriffsquelle herausgestellt und rangiert somit noch vor Google Places.

- BtoB-fokussierte E-Commerce-Unternehmen sind stark in der organischen
Sichtbarkeit, aber schwach bei den Google AdWords.

- Im Bereich der Google AdWords sind Shops für Bürozubehör sehr aktiv, bei
ihnen zeigt sich jedoch Ausbaupotential im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung.

- Am aktivsten im Suchmaschinenmarketing anhand von AdWords und
Suchmaschinenoptimierung sind Online-Shops für Kleidung und mit Komplett-
Sortiment sowie BtoB-orientierte E-Commerce Unternehmen.

- Bei Online-Shops die Bücher anbieten, ruhen in Bezug auf den Einsatz von
Google AdWords noch ausbaufähige Potenziale.

Vollständiger Artikel und Download unter:
http://www.pressebox.de/pressemeldungen/searchmetrics-gmbh/boxid/418027

Skriptums »Internetrecht« ist erschienen

Eine aktualisierte Fassung des von Prof. Dr. Thomas Hoeren erfassten Skriptums »Internetrecht« ist erschienen. Das PDF-Dokument steht in der Version »Februar 2010« zum Download bereit.

Das Skript wird mittlerweile seit 2003 angeboten und alle sechs Monate aktualisiert.

http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/Skript_Internetrecht_Februar2010.pdf

IT-Recht neu veröffentlicht
Prof. Dr. Thomas Hoeren hat zum Sommersemester 2010 nicht nur sein kostenloses Skript zum Internetrecht überarbeitet, sondern zugleich ein neues umfassendes Skript zum Thema IT-Recht veröffentlicht.

Skripts IT-Recht steht auf den Seiten der Universität Münster kostenlos zum Download bereit.
http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/Skript_IT-Recht_Februar2010.pdf