Der Usability Monitor 2008
Der Usability Monitor 2008 hat untersucht, an welchen Stellen Nutzer auf dem Weg von der Suchmaschinenanzeige zum Antragsformular in Vertragsshops scheitern.
Versuche, die Nutzerströme schnell zur „Kasse“ hin zu kanalisieren und auf dem Weg dorthin an dem einen oder anderen Crosselling vorbeizuführen, werden von den Nutzern in der Regel nicht als schnell oder bequem wahrgenommen, sondern als Bevormundung.
Shops, die sich individuellen Klickstrecken nicht anpassen können und kritische Informationen verstecken, behindern die Nutzer nicht nur auf dem Weg zum Antragsformular, sondern auch in ihrer Entscheidungsfindung.
Es liegt auf der Hand: E-Commerce ist gerade für Anbieter von immateriellen und erklärungsbedürftigen Produkten ein sinnvoller Vertriebskanal, denn aufwendige Beratungsprozesse lassen sich online effizient und kostenoptimiert abbilden. Gleichzeitig nutzt die Zielgruppe verstärkt das Internet: Dank unbegrenzter Öffnungszeiten und ohne zeitraubende Anfahrtswege lassen sich im Web intensive Recherchen und aufwendige Produktvergleiche spürbar bequemer erledigen. Bei Bedarf kann sich die Entscheidungsfindung auch mal über einen längeren Zeitraum hinziehen. Da liegt es für die Anbieter nahe, Interessenten direkt und ohne Medienbruch im Onlineshop zur Transaktion zu führen.
via http://www.usabilityblog.de
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Der Usability Monitor 2008
























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