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	<title>MyOOS [Shopsystem]</title>
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	<description>für eine erfolgreiche e-Commerce Strategie</description>
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		<title>E-Fashion 2011: Neue Studie zum Online-Modehandel</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 18:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Beratungsgesellschaft MEDIA ECONOMICS hat mit der Studie &#8220;E-Fashion 2011&#8243; erneut den Online-Modemarkt analysiert. Zum ersten Mal wurden neben den Online-Shops auch Aktivitäten der Modemarken im Bereich der Social Media analysiert. In der Gesamtauswertung über alle Online-Storefronts sowie deren Social Media und Mobile Performance siegte der Online-Shop von 7trends vor Zalando und Hugo Boss. Bei [...]]]></description>
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<p>Die Beratungsgesellschaft MEDIA ECONOMICS hat mit der Studie &#8220;E-Fashion 2011&#8243; erneut den Online-Modemarkt analysiert. Zum ersten Mal wurden neben den Online-Shops auch Aktivitäten der Modemarken im Bereich der Social Media analysiert. In der Gesamtauswertung über alle Online-Storefronts sowie deren Social Media und Mobile Performance siegte der Online-Shop von 7trends vor Zalando und Hugo Boss. Bei der Untersuchung zu den Facebook-Präsenzen der Modemarken siegte ASOS. Unter den zehn Bestplatzierten bei Facebook-Modepräsenzen befinden sich auch Jimmy Choo, Adidas, Stylebop, H&#038;M, Otto sowie Louis Vuitton.</p>
<p>Auf der Grundlage von mehr als 90 gewichteten Vergleichsfaktoren wurden 120 Online-Modeshops einschließlich der Social Media-Aktivitäten bei Facebook, YouTube und Twitter unter die Lupe genommen. Zu den 120 Modemarken zählen sowohl Modehändler als auch Modehersteller. Eine Vielzahl der untersuchten Modemarken verfügt bereits über einen eingespielten Multikanalvertrieb und verkauft Mode sowohl über stationäre Läden und über Online-Shops als auch über mobile Smartphone bzw. Tablet-Anwendungen.</p>
<p>Die Mehrzahl der Modeunternehmen hat bereits auf die Zeichen einer veränderten Mediennutzung sowie des Multichannel-Einkaufsverhaltens der jüngeren Zielgruppen reagiert.</p>
<p>&#8220;Die Fashion-Online-Shops sowie Social Media-Aktivitäten der Modemarken zeigen, dass Innovationskraft und Wettbewerbsintensität in der Modebranche ungebrochen sind. Einzig im Bereich der mobilen Anwendungen auf Smartphones &#038; Tablets stehen viele Modemarken noch ganz am Anfang&#8221;, so Niklas Mahrdt, Professor für Marketing und E-Commerce an der Rheinischen Fachhochschule in Köln.</p>
<p>Über die Studie:</p>
<p>Die Studie &#8220;E-Fashion 2011: Erfolgsfaktoren von Fashion-Online-Shops&#8221; stellt die Neuauflage und somit zweite Studie der Beratungsgesellschaft MEDIA ECONOMICS über die Wettbewerbsfähigkeit und Qualität von Online-, Social- und Mobile Aktivitäten von Modeanbietern dar. Die Studie umfasst 150 Seiten.</p>
<p>Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten der Studie finden sich unter: <a href="http://www.electronic-fashion.de" class="liexternal">http://www.electronic-fashion.de</a></p>
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		<title>Ihr Online-Shop kann mehr!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 00:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem nutzerfreundlichen Bestellprozess mehr Umsatz generieren Der Bestellvorgang ist der Schlüssel zum Erfolg. Denn potenzielle Kunden, die sich bereits für ein oder mehrere Produkte interessieren, müssen „nur“ noch zur Kasse gehen und die Bestellung abschließen. Doch gerade hier gibt es großes Optimierungspotenzial. Abbrüche können vermieden werden, indem die Erwartungen der Nutzer erfüllt werden. Welche [...]]]></description>
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<p>Mit einem nutzerfreundlichen Bestellprozess mehr Umsatz generieren</p>
<p>Der Bestellvorgang ist der Schlüssel zum Erfolg. Denn potenzielle Kunden, die sich bereits für ein oder mehrere Produkte interessieren, müssen „nur“ noch zur Kasse gehen und die Bestellung abschließen. Doch gerade hier gibt es großes Optimierungspotenzial. Abbrüche können vermieden werden, indem die Erwartungen der Nutzer erfüllt werden. Welche das genau sind, wurde jetzt in der Studie „Erfolgsfaktor Bestellprozess: Standards, Statistiken und Good Practices“ analysiert.</p>
<p>Die Studie sollte zeigen, an welche Funktionen, Darstellungsweisen und Elemente sich die Internetnutzer gewöhnt haben. Denn die Erfahrungen, die sie beim Online-Shopping gemacht haben, sind die Basis für die Erwartungen an Shops die sie in der Zukunft besuchen werden. „Gerade beim Einkaufen im Internet wollen die Kunden keine Risiken eingehen. Wenn der Ablauf ihren Erwartungen entspricht, erzeugt dies Vertrauen“ so Elske Ludewig, UX Consultant und Studienleiterin bei der eResult GmbH.</p>
<p>Um festzustellen, was sich in Bestellprozessen heute bereits etabliert und was nicht, wurden 100 Online-Shops mit verschiedenen Sortimenten untersucht. Dabei wurden Prozesskonzepte, Elemente im Warenkorb, Lieferoptionen, Zahlungsarten und viele andere Kriterien betrachtet. Die Ergebnisse zeigen Shop-Betreibern, was sie wirklich anbieten müssen und worauf geachtet werden muss, um den Bedürfnissen der Nutzer entgegenzukommen. Ergänzt werden die Daten durch Good Practices, die durch Screenshots und verbale Beschreibungen aufzeigen, wie es sein soll. So ergab sich zum Beispiel für den Warenkorb, dass 87% aller Online-Shops Abbildungen der Artikel anzeigen. Es handelt sich also um einen Standard – ein Element, welches Nutzer aufgrund ähnlicher Vorerfahrungen erwarten. Abweichungen können kurzzeitig irritieren oder verunsichern (erwähnt seien Artikel die ähnlich bezeichnet und daher ohne Bild schlecht unterscheidbar sind). Explizite Angaben zur Lieferbarkeit der einzelnen Artikel finden sich bei 61% der untersuchten Warenkörbe. Eine Angabe, die also vielleicht nicht fest vorausgesetzt wird (da sie ja meist auch schon auf der Artikeldetailseite steht), aber erfahrungsgemäß für den Nutzer sehr wichtig ist und die Entscheidung zu bestellen oder nicht positiv beeinflusst.</p>
<p>Unabdingbar sind Hilfe und Service. In 98% der Fälle werden dem Nutzer Kontaktmöglichkeiten, Beratung oder Antworten auf häufige Fragen angeboten. Denn nur wenn der Kaufprozess sich für den Nutzer transparent gestaltet, fasst er Vertrauen und wird die Bestellung tatsächlich aufgeben.</p>
<p>Die Studie „Erfolgsfaktor Bestellprozess“ beschreibt viele weitere typischen Elemente, Funktionen und Darstellungsweisen innerhalb der Bestellprozesse deutscher Online-Shops. Erfahren Sie, woran Nutzer gewöhnt sind, wie Sie die Usability im Bestellprozess verbessern und damit Abbrüche verhindern. Doch Investitionen in die Optimierung des Checkouts haben nicht nur kurzfristige Effekte: Letztendlich behält ein zufriedener Nutzer den Shop in guter Erinnerung und wird ihn mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder besuchen. Der komplette Studienband kann unter folgender E-Mail Adresse bestellt werden: studien@eresult.de .</p>
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		<title>Händlerbund weist noch einmal dringend auf die notwendige Änderung zum neuen Widerrufsrecht hin</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fehlende Aktualisierung der Widerrufsbelehrung kann für Onlinehändler teuer werden Händlerbund weist noch einmal dringend auf die notwendige Änderung zum neuen Widerrufsrecht hin Seit 4. November 2011 gelten für Onlinehändler die neuen gesetzlichen Regelungen für die Widerrufsbelehrungen. Händler, welche die neuen Widerrufsbelehrungen noch nicht in ihren Onlineshop eingefügt haben, müssen nun mit teuren Abmahnungen rechnen. Der [...]]]></description>
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<p>Fehlende Aktualisierung der Widerrufsbelehrung kann für Onlinehändler teuer werden<br />
Händlerbund weist noch einmal dringend auf die notwendige Änderung zum neuen Widerrufsrecht hin</p>
<p>Seit 4. November 2011 gelten für Onlinehändler die neuen gesetzlichen Regelungen für die Widerrufsbelehrungen. Händler, welche die neuen Widerrufsbelehrungen noch nicht in ihren Onlineshop eingefügt haben, müssen nun mit teuren Abmahnungen rechnen. Der Händlerbund möchte deshalb noch einmal alle Shopbetreiber darauf hinweisen, ihre Widerrufsbelehrungen umgehend zu aktualisieren, um sich dadurch weitere Unannehmlichkeiten zu ersparen.</p>
<p>Eine Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes hat die Änderung des deutschen Widerrufsrechts erforderlich gemacht. Ziel der neuen Widerrufsbelehrung ist es, die Verbraucherfreundlichkeit im Onlinehandel zu erhöhen. Händler müssen ihre Kunden deshalb ab sofort über einen gegebenenfalls zu leistenden Wertersatz bei bereits genutzter Ware belehren. Andernfalls kann der Händler einen Wertersatz durch den Kunden nicht vollumfänglich beanspruchen.</p>
<p>Bereits abgemahnte Onlinehändler können sich im Rahmen einer Unlimited-Mitgliedschaft beim Händlerbund kostenfrei vertreten lassen und sich darüber hinaus wirksam vor weiteren Abmahnungen schützen.</p>
<p>Der Händlerbund möchte außerdem seine Mitglieder bei der Kennzeichnung ihrer rechtssicheren Shops unterstützen. Das neue AGB-Prüfsiegel soll Käufern im Internet schnell die Gewissheit geben, dass sie sich in einem rechtssicheren Onlineshop befinden.</p>
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		<title>Kostenloses Whitepaper: 17 Ideen für Trigger-Mails</title>
		<link>http://www.oos-shop.de/kostenloses-whitepaper-17-ideen-fur-trigger-mails/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 01:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[René Kulka, E-Mail Marketing Evangelist bei Optivo, hat ein kostenloses Whitepaper zum Thema Trigger-Mails verfasst. In dem Dokument stellt Kulka insgesamt 17 verschiedene Anlässe vor, die sich für den Versand von Trigger-Mails anbieten. Mehr über das Whitepaper: http://www.optivo.de/triggermails]]></description>
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<p>René Kulka, E-Mail Marketing Evangelist bei Optivo, hat ein kostenloses Whitepaper zum Thema Trigger-Mails verfasst. In dem Dokument stellt Kulka insgesamt 17 verschiedene Anlässe vor, die sich für den Versand von Trigger-Mails anbieten.</p>
<p>Mehr über das Whitepaper: <a href="http://www.optivo.de/triggermails" class="liexternal">http://www.optivo.de/triggermails</a></p>
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		<title>BVDW-Umfrage: Stärkstes Wachstum bei Social Media, Bewegtbild und mobilen Diensten erwartet</title>
		<link>http://www.oos-shop.de/bvdw-umfrage-starkstes-wachstum-bei-social-media-bewegtbild-und-mobilen-diensten-erwartet/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 21:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachfrage nach Social Media, Bewegtbild und mobilen Diensten als Agenturdienstleistung wird auch in 2012 weiter wachsen. Dieses Ergebnis geht aus einer aktuellen Umfrage vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. unter den 150 führenden Full-Service-Internetagenturen des Internet-Agenturrankings 2011 hervor. Laut der Befragung weisen diese drei Anwendungsfelder die höchste Bedeutung aller medienbasierten Anwendungsfelder auf, die von [...]]]></description>
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<p>Die Nachfrage nach Social Media, Bewegtbild und mobilen Diensten als Agenturdienstleistung wird auch in 2012 weiter wachsen. Dieses Ergebnis geht aus einer aktuellen Umfrage vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. unter den 150 führenden Full-Service-Internetagenturen des Internet-Agenturrankings 2011 hervor. Laut der Befragung weisen diese drei Anwendungsfelder die höchste Bedeutung aller medienbasierten Anwendungsfelder auf, die von werbungtreibenden Unternehmen bei den Agenturen beauftragt werden. Bisher erzeugen die Full-Service-Internetagenturen den Großteil aller Honorarumsätze durch Aufträge aus den &#8220;klassischen&#8221; Anwendungsfeldern Marketing, E-Commerce und Werbung. Insgesamt besitzen die Bereiche Internet und Intranet weiterhin eine sehr große Bedeutung für das Agenturgeschäft. Rund zwei Drittel der Honorarumsätze entfallen zudem auf das Projektgeschäft und nur knapp über ein Drittel decken langfristige Etatvereinbarungen. Weitere Informationen auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org.</p>
<p><strong>Internet gilt als unverzichtbarer Werbe- und Vertriebskanal</strong></p>
<p>&#8220;Das Internet gilt für die gesamte Wirtschaft als unverzichtbarer Werbe- und Vertriebskanal. Dabei zählen Branding und Kreation zu den wichtigen Faktoren für zukünftige Erfolge in der Markenkommunikation. Insbesondere die Nachfrage aus den klassischen Anwendungsfeldern wie Marketing, E-Commerce und Werbung erfordern intelligente Lösungen, welche durch die deutschen Full-Service-Internetagenturen in vollem Umfang entwickelt werden. Die erwartete Steigerung der Nachfrage nach Social Media, Bewegtbild und mobilen Diensten für das kommende Jahr spiegelt das Mediennutzungsverhalten der zu erreichenden Zielgruppen deutlich wider&#8221;, sagt Marco Zingler (denkwerk), Vorsitzender der Fachgruppe Agenturen im BVDW.</p>
<p><strong>Sehr hohe Bedeutung für Social Media</strong></p>
<p>Die Agenturen erwarten im Jahr 2012 eine starke Nachfrage nach den medienbasierten Anwendungsfeldern Social Media, Bewegtbild und mobilen Diensten. Damit gelten die drei Bereiche als bedeutendste Anwendungsfelder mit einer überdurchschnittlich hohen bis sehr hohen Bedeutung. Im direkten Vergleich besitzen die Anwendungsfelder Micropayment, Handy-TV, E-Learning, Gaming, Digitale Signaturen, Voice-over-IP oder Peer-to-Peer nur eine geringe bis mittlere Bedeutung.</p>
<p><strong>Große Bedeutung von Mobile im Agenturgeschäft</strong></p>
<p>Laut der Erhebung des Internet-Agenturrankings 2011 bestätigen die Agenturen dem Internet als mediale Plattform die mit Abstand größte Bedeutung für das Agenturgeschäft. Nahezu gleichauf folgen die Medienplattformen Intranet und mobile Dienste, denen die Agenturen ebenfalls eine große Bedeutung zusprechen. Eine sehr geringe Bedeutung haben Kiosksysteme, Digital-TV, klassische Hörfunkangebote (Fernsehen und Radio) sowie Spielkonsolen. Die dabei geringste Bedeutung für das Agenturgeschäft besitzen demnach DVDs und CD-ROMs.</p>
<p><strong>Hohe Nachfrage in klassischen Anwendungsfeldern</strong></p>
<p>Insgesamt betrachtet entfällt der größte Anteil der Honorarumsätze der Full-Service-Internetagenturen mit bis zu 28 Prozent auf den Anwendungsbereich Marketing, dicht gefolgt von E-Commerce mit rund 22 Prozent. Im guten Mittelfeld liegen Werbung und Intranet mit einem Anteil von jeweils über zehn Prozent sowie Entertainment/Infotainment mit über acht Prozent. Weit weniger Umsätze setzen die Agenturen in den Bereichen E-Learning, Publishing, E-Government und Knowledge Management um. Das Anwendungsfeld Gaming trägt als Schlusslicht aller Anwendungsfelder mit nur etwas mehr als einem Prozent den geringsten Anteil zu den Honorarumsätzen bei.<br />
<strong><br />
Deutliche Mehrheit an Aufträgen von Wirtschaftsunternehmen</strong></p>
<p>Über 88 Prozent und damit die deutliche Mehrheit der Aufträge stammt aus Wirtschaftsunternehmen, während öffentliche Auftraggeber nur zu zehn Prozent im Kundenportfolio zu finden sind. Rund zwei Drittel der Honorarumsätze entfallen auf das Projektgeschäft, den verbleibenden Anteil sichern die Full-Service-Internetagenturen durch langfristige Etatvereinbarungen und laufende Verträge mit ihren Kunden.</p>
<p><strong>Hintergrund zu den Umfrage-Ergebnissen</strong></p>
<p>Für die Umfrage befragte der BVDW die 150 führenden Full-Service-Internetagenturen aus dem Internetagentur-Ranking 2011. Die Mehrzahl der Agenturen ordnet sich den Bereichen &#8220;Agentur für digitale Kommunikation&#8221; (30 Prozent) und &#8220;Internetagentur&#8221; (29 Prozent) zu. Die Mehrzahl der Agenturen (41 Prozent) ordnet sich der Internet-/Multimedia-Branche zu. Mehr als 21 Prozent aller Agenturen geben an, der digitalen Wirtschaft anzugehören und 17 Prozent zählten sich zur Werbe-/Marketing-/Kommunikations-Branche.</p>
<p>Weitere Informationen auf Anfrage sowie unter <a href="http://www.bvdw.org/" class="liexternal">www.bvdw.org</a>.</p>
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		<title>Ungeplante Käufe im Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 22:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Michael Kempe hat sich im Rahmen seiner Doktorarbeit ausführlich mit der Messung, Beschreibung und Erklärung ungeplanten Kaufverhaltens beim Online-Shopping auseinandergesetzt. Die Studie wurde nun im Gabler-Verlag veröffentlicht. Ungeplante Käufe im Internet View more presentations from tubsmarketing Weitere Infos auf der Webseite http://michael.kempe.biz/]]></description>
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<p>Dr. Michael Kempe hat sich im Rahmen seiner Doktorarbeit ausführlich mit der Messung, Beschreibung und Erklärung <strong>ungeplanten Kaufverhaltens</strong> beim Online-Shopping auseinandergesetzt. Die Studie wurde nun im Gabler-Verlag veröffentlicht. </p>
<div style="width:425px" id="__ss_8653875"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/tubsmarketing/ungeplante-kufe-im-internet" title="Ungeplante Käufe im Internet" target="_blank" class="liexternal">Ungeplante Käufe im Internet</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/8653875" width="425" height="355" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
<div style="padding:5px 0 12px"> View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank" class="liexternal">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/tubsmarketing" target="_blank" class="liexternal">tubsmarketing</a> </div>
</p></div>
<p>Weitere Infos auf der Webseite <a href="http://michael.kempe.biz/" class="liexternal">http://michael.kempe.biz/</a> </p>
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		<title>Die wichtigsten E-Mail Marketing Studien</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 18:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Email Marketing Blog hat Nico Zorn eine Übersicht mit wichtigen E-Mail Marketing Studien der letzten Zeit veröffentlicht. Die Sammlung enthält Analysen aus den Bereichen Werbewirkung und Kennzahlen, Mobile E-Mail, E-Mail und Social Media und Nutzung von E-Mail als Marketinginstrument. Vielleicht finden Sie in der Übersicht ja interessante Daten und Anregungen für Ihre eigenen Maßnahmen. [...]]]></description>
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<p>Im <a href="http://www.emailmarketingblog.de" class="liexternal">Email Marketing Blog</a> hat Nico Zorn eine Übersicht mit wichtigen E-Mail Marketing Studien der letzten Zeit veröffentlicht. Die Sammlung enthält Analysen aus den Bereichen Werbewirkung und Kennzahlen, Mobile E-Mail, E-Mail und Social Media und Nutzung von E-Mail als Marketinginstrument.</p>
<p>Vielleicht finden Sie in der Übersicht ja interessante Daten und Anregungen für Ihre eigenen Maßnahmen. </p>
<p><a href="http://www.emailmarketingblog.de/2011/08/05/uebersicht-die-wichtigsten-e-mail-marketing-studien/" class="liexternal">http://www.emailmarketingblog.de/2011/08/05/uebersicht-die-wichtigsten-e-mail-marketing-studien/</a></p>
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		<title>EU bremst deutschen E-Commerce</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 14:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass deutsche Verbraucher in spätestens zwei Jahren online bestellte Waren nicht mehr zwangsläufig kostenlos zurückschicken dürfen, wird die E-Commerce- Landschaft hierzulande verändern. Dies zeigt eine exklusive Umfrage der User-Experience-Agentur eResult im Auftrag der Internet-Wirtschaftszeitung INTERNET WORLD Business. Mehr als jeder zweite der 600 Internet-repräsentativen Umfrageteilnehmer gab an, als Resultat der neuen EU-Verbraucherrichtlinie künftig online weniger [...]]]></description>
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<p>Dass deutsche Verbraucher in spätestens zwei Jahren online bestellte Waren nicht mehr zwangsläufig kostenlos zurückschicken dürfen, wird die E-Commerce- Landschaft hierzulande verändern. Dies zeigt eine exklusive Umfrage der User-Experience-Agentur eResult im Auftrag der Internet-Wirtschaftszeitung INTERNET WORLD Business. Mehr als jeder zweite der 600 Internet-repräsentativen Umfrageteilnehmer gab an, als Resultat der neuen EU-Verbraucherrichtlinie künftig online weniger bestellen zu wollen. Das gilt insbesondere für Frauen, die Bestellungen offenbar häufiger retournierten als Männer.</p>
<p>Auf die Frage, wie sich das Online-Einkaufsverhalten verändern wird, gab jeder zweite Webshopper an, künftig nur noch bei Händlern bestellen zu wollen, die weiterhin kostenlose Retouren anbieten. Somit wird die Übernahme der Versandkosten für Web-Händler zur effizienten Marketingmaßnahme werden. Auch das von vielen Händlern wenig geschätzte Prozedere, Kleidung oder Schuhe in mehreren Größen zu bestellen, wird abnehmen – vor allem in der jüngeren Zielgruppe von H&#038;M und Co.: Hier gaben 37,7 Prozent der Befragten an, diese Einkaufsstrategie künftig zurückzufahren.</p>
<p>Ob dies dem Online-Modehandel nutzt, ist jedoch fraglich: Denn vier von hundert Webshoppern gaben an, künftig Produkte mit hoher Retourenwahrscheinlichkeit – und dazu zählen insbesondere Mode und Schuhe – künftig gar nicht mehr online bestellen zu wollen. Dem Auslandseinkauf stehen die Deutschen trotz Vollharmonisierung des E-Commerce- Rechtes auch weiterhin skeptisch gegenüber: Nur knapp zwei von hundert Befragten wollen künftig mehr im Ausland bestellen.</p>
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		<item>
		<title>Handel und Dienstleister verfolgen unterschiedliche Strategien im Mobile Marketing</title>
		<link>http://www.oos-shop.de/handel-und-dienstleister-verfolgen-unterschiedliche-strategien-im-mobile-marketing/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 03:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer kürzlich von forsa im Auftrag von Coremetrics, einem IBM Unternehmen, durchgeführten Umfrage unterscheiden sich Wahrnehmung und Nutzung von Mobile Marketing im Handel und bei Dienstleistern zum Teil deutlich. Auch die Unternehmensgröße scheint bei der strategischen Gewichtung eine Rolle zu spielen: Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern gehen gerade dann, wenn es um den [...]]]></description>
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<p>Laut einer kürzlich von forsa im Auftrag von Coremetrics, einem IBM Unternehmen, durchgeführten Umfrage unterscheiden sich Wahrnehmung und Nutzung von Mobile Marketing im Handel und bei Dienstleistern zum Teil deutlich. Auch die Unternehmensgröße scheint bei der strategischen Gewichtung eine Rolle zu spielen: Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern gehen gerade dann, wenn es um den Return on Marketing Investment (ROMI) geht, andere Wege als kleinere Unternehmen. Die Studie, bei der 100 Marketing-Entscheidungsträger befragt wurden, hat sich dabei vor allem auf die Bereiche Dienstleistung (z.B. Unternehmen aus der Tourismusbranche) und Handel konzentriert.</p>
<p><strong>Unterschiedliche Prioritäten von Handel und Dienstleistern</strong></p>
<p>Von den Befragten haben bereits 41 % Mobile Marketing in ihre Maßnahmen integriert. Davon stammen 36 % aus dem Handel und 46 % aus dem Dienstleistungssektor. Auch bei der Frage nach dem Grund für das Engagement scheinen die Dienstleister etwas agiler zu sein: 52 % der Marketingverantwortlichen sagten, sie wollten &#8220;dem Trend folgen&#8221; und sehen eine &#8220;steigende Bedeutung&#8221; von Mobile Marketing als Vertriebs- und Kommunikationskanal &#8211; das wiederum sehen nur 28 % der Befragten aus dem Handel so. Für sie ist der wichtigste Grund, die neuen Medien zu bedienen, dass sie auf diese Art ihre Zielgruppen &#8211; vor allem junge &#8211; adäquat und direkt ansprechen können, was nur für 9 % der Dienstleister relevant ist.</p>
<p>Der größte Unterschied bei der Frage nach dem &#8220;Warum&#8221; ist der Umstand, dass 35 % der Dienstleister die zunehmende Verbreitung von mobilen Endgeräten als Grund für ihr Engagement nennen, während dieses Argument für den Handel keine Rolle spielt. Der dagegen gibt sich wagemutiger: 22 % wollen &#8220;neue Wege gehen&#8221; bzw. &#8220;einfach mal testen&#8221; &#8211; eine Antwort, die bei den Dienstleistern auf wenig Resonanz stieß. Bei dieser Zahl zeigt sich auch ein deutlicher Unterschied zwischen kleineren und größeren Unternehmen: Während 30 % der kleineren Unternehmen zum Testen bereit sind, sind es nur 3 % der größeren. Gründe dafür könnten die strukturiertere Herangehensweise und die längerfristige Budgetverteilung in größeren Unternehmen sein, die weniger Spielraum für Experimente lassen.</p>
<p><strong>Auf dem Weg zu &#8220;Smart Commerce&#8221;</strong></p>
<p>Wenn es darum geht, die passenden Kommunikationskanäle auszuwählen, sind beide Branchen auf dem richtigen Weg: Insgesamt haben mehr als die Hälfte (56 %) der Befragten bereits Apps oder Widgets für ihre Produkte oder Dienstleistungen entwickelt, wobei die Dienstleister sehr viel stärker auf Apps setzen als ihre Counterparts aus dem Handel (70 % vs. 39 %). Der Handel wiederum setzt häufig Maßnahmen wie Couponing ein (44 %), was für die Dienstleistungsbranche weitgehend irrelevant ist. Dagegen schätzen beide die Vorteile von Bannerwerbung (beide 61 %), etwas weniger Übereinstimmung herrscht bei Social Media (61 % Handel, 43 % Dienstleister) und E-Commerce, das erwartungsgemäß vom Handel stärker genutzt wird (61 % vs. 35 %).</p>
<p><strong>Analyse-Tools unterstützen strategische Marketing-Planung</strong></p>
<p>Auch bei den Unternehmen, die bislang noch nicht auf Mobile Marketing setzen, zeigen sich branchenspezifische Unterschiede: Von den 46 %, die inaktiv sind, kommen 61 % aus dem Handel. Diejenigen im Handel, die die Vorteile von Mobile Marketing erkannt haben, agieren allerdings konsequent und setzen zu 72 % Web-Analysetools ein, um die Wirksamkeit ihrer Maßnahmen messen zu können. Im Dienstleistungssektor, der Mobile Marketing eigentlich intensiver nutzt, tun das nur 39 %.</p>
<p>Darüber hinaus scheint zumindest die wahrgenommene Wichtigkeit von Web-Analysetools mit der Unternehmensgröße zu steigen. 94 % der Ansprechpartner in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern gaben an, entsprechende Programme für &#8220;sehr wichtig&#8221; zu halten, im Vergleich zu 70 % bei den kleineren Firmen. Diese Ansicht spiegelt sich jedoch nicht im tatsächlichen Einsatz von Analysetools wider, denn nur in 48 % der größeren Unternehmen werden sie tatsächlich genutzt. Hier haben die kleineren Unternehmen einen deutlichen Vorsprung, denn sie setzen zu 70 % auf die Evaluation ihres Engagements. Dafür könnte unter Umständen die Notwendigkeit verantwortlich sein, kleinere Budgets gezielter einsetzen zu müssen. &#8220;Eine Investition in die richtigen Web-Analysetools, und das von Anfang an, kann einem Unternehmen mittel- und langfristig viel Geld sparen, ganz unabhängig von der Größe des Budgets&#8221;, weiß Martin Döttling, Vice President IBM Coremetrics Product Marketing. &#8220;Sie sind ein entscheidendes Instrument, wenn es darum geht, Budgets zielgruppengerecht und mit Blick auf den Return on Marketing Investment einzusetzen.&#8221;</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Dienstleistungsbranche die Möglichkeiten im Bereich Mobile Marketing offensichtlich bereits stärker nutzt als der Handel. Und die Schere könnte breiter werden: 59 % derjenigen Dienstleister, die die neuen Medien noch nicht bedienen, planen, das 2012 zu tun. Im Vergleich dazu bestätigen das nur 41 % der Ansprechpartner aus dem Handel.</p>
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		<title>Zulassung des elektronischen Rechnungsversand</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 08:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Inkrafttreten des Steuervereinfachungsgesetzes zum 01. Juli 2011 stärkt deutlich den Markt für kommerzielle Online-Kommunikation in Deutschland. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. begrüßt die Initiative der Bundesregierung, digitale Kommunikationstechnologien zum schnellen und einfachen elektronischen Informationsaustausch zwischen Unternehmen und Behörden zuzulassen. Die Gesetzgebung greift damit effiziente Dialogmöglichkeiten durch digitale Technologien auf und passt sich der [...]]]></description>
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<p>Das Inkrafttreten des Steuervereinfachungsgesetzes zum 01. Juli 2011 stärkt deutlich den Markt für kommerzielle Online-Kommunikation in Deutschland. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. begrüßt die Initiative der Bundesregierung, digitale Kommunikationstechnologien zum schnellen und einfachen elektronischen Informationsaustausch zwischen Unternehmen und Behörden zuzulassen. Die Gesetzgebung greift damit effiziente Dialogmöglichkeiten durch digitale Technologien auf und passt sich der herrschenden Praxis im Unternehmensalltag an. Deutsche Unternehmen und ihre Kunden profitieren künftig von einem schnelleren und kostengünstigeren elektronischen Rechnungsversand, so dass Einsparungen in Milliardenhöhe für die gesamte deutsche Wirtschaft erwartet werden. </p>
<p><strong>Richtungsweisende Gesetzgebung für die digitale Wirtschaft</strong></p>
<p>&#8220;Der BVDW bewertet das Steuervereinfachungsgesetz als ein starkes Signal für das Bestreben der Bundesregierung, die Möglichkeiten des Internet zum Bürokratieabbau zu nutzen und die Voraussetzung für eine effiziente, digitale Kommunikation im steuer- und wirtschaftsrechtlichen Bereich aktiv voran zu treiben. Durch das richtungsweisende Gesetz schafft der Gesetzgeber eine steigende Sensibilität und Akzeptanz für digitale Kommunikation bei Unternehmen und ihren Kunden. Wir begrüßen ausdrücklich das Steuervereinfachungsgesetz und damit die Verbesserung der rechtlichen Rahmenparameter, durch welche die digitale Wirtschaft eine Beschleunigung in ihrer Innovationskraft und ein hohes Einsparungspotenzial im Rechnungsversand erfährt&#8221;, sagt Matthias Ehrlich, BVDW-Vizepräsident.</p>
<p><strong>Einsparungen für Unternehmen in Milliardenhöhe erwartet</strong></p>
<p>Über 70 Prozent der deutschen Unternehmen versenden ihre Rechnungen ausschließlich per Briefpost. Durch das Wegfallen der hohen technischen Anforderungen für eine qualifizierte elektronische Signatur sinkt die Hürde für die Umstellung auf den digitalen Versand von Rechnungen deutlich. Mit dem Steuervereinfachungsgesetz verfolgt die Bundesregierung das Ziel, durch praxisnahe Anpassung des Steuerrechts die Steuerpraxis zu vereinfachen und von unnötiger Bürokratie zu befreien. Die Unternehmen profitieren von einem schnelleren und vor allem kostengünstigeren Rechnungsversand, so dass Einsparungen in Milliardenhöhe für die gesamte deutsche Wirtschaft erwartet werden.</p>
<p><strong>Effiziente Dialogmöglichkeiten durch digitale Technologien</strong></p>
<p>Die Gesetzgebung greift effiziente Dialogmöglichkeiten durch digitale Technologien auf und passt sich der herrschenden Praxis im Unternehmensalltag an. Sichere Übertragungswege wie De-Mail oder E-Postbrief werden die Akzeptanz der digitalen Rechnung auf Seiten der Unternehmen und ihrer Kunden in Zukunft weiter fördern. Die hohen Vertraulichkeits- und Sicherheitsanforderungen dieser Übertragungswege unterstützen sowohl Absender als auch Empfänger digitaler Rechnungen, den mit dem Steuervereinfachungsgesetz einhergehenden Anforderungen seitens der Finanzämter an Rechnungskontrolle und Dokumentenaufbewahrung zu entsprechen.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.bvdw.org" class="liexternal">www.bvdw.org</a>.</p>
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