Rampenlicht im Onlineshop

Rakuten erklärt, wie E-Commerce-Händler von der richtigen Inszenierung ihrer Produkte auf sozialen Plattformen profitieren können

„Erlebnis-Shopping“ gilt als eine der besten Strategien für den stationären Handel, um Marktanteile gegenüber dem E-Commerce zu verteidigen. Eine spannende Inszenierung des eigenen Sortiments erhöht die Chance auf mehr Umsatz, bessere Margen und Empfehlungen von Kunde zu Kunde. Auch online lässt sich mehr herausholen, wenn die eigenen Produkte richtig in Szene gesetzt werden. Der soziale Aspekt spielt dabei eine zunehmend größere Rolle: Neben dem Shopping-Erlebnis für den Kunden können Händler auch durch wertvolle Erkenntnisse für ihre Geschäftsstrategie davon profitieren.

„User curated content“: Entdeckungstour für Kunden…

Fotosharing-Plattformen haben für ein neues Phänomen im E-Commerce gesorgt – und das ohne eigene Shopping-Funktionen. Vielmehr zeigen sie die Bedeutung der richtigen Inszenierung auf, die den E-Commerce langfristig beeinflussen wird. An der Speerspitze dieses Trends steht Pinterest, eine Plattform, auf der Nutzer Bilder und Videos als „User curated content“ auf ihren eigenen „Pinnwänden“ zusammenstellen, teilen und kommentieren können. Was mit niedlichen Tierbildern, Urlaubsfotos oder Kalendersprüchen begann, wurde bald um beliebte, schöne oder ausgefallene Produkte ergänzt – von Autos über Mode bis hin zu Einrichtungsgegenständen.

Inzwischen kommt Pinterest auf mehr als 20 Millionen Nutzer monatlich. Ganze Sammlungen von Produkten zu verschiedenen Themen wie Trendfarben oder saisonalen Anlässen haben sich erfolgreich etabliert. Außerdem hat das Design von Fotosharing-Plattformen viele E-Commerce-Anbieter und Shopbetreiber inspiriert, ihre Produkte visuell großformatiger in Szene zu setzen. Vor allem aber haben bereits einige Händler verstanden, dass es sich lohnt, Kunden zum Teilen interessanter Produkte zu animieren.

… und für Händler

Aus dem Verhalten der Kunden lässt sich nämlich ablesen, welche Produkte besonders interessant, zukünftig stärker gefragt und damit geeignet sind, um ins eigene Sortiment aufgenommen zu werden. Einige Händler erheben dieses Prinzip gar zum Geschäftsmodell: In den USA bieten Seiten wie Made.com oder The Grommet bereits ausschließlich Produkte an, die neu oder gar noch in der Produktion der ersten Charge sind. Limitierte Auflagen sind dort ebenfalls erhältlich. Damit unterstützen diese Dienste sowohl die Produktentwicklung als auch Händler bei der Vermeidung eines Lagers voller Ladenhüter, indem sie wertvolle Daten über die Nachfrage liefern.

Insbesondere für kleinere Händler bieten die richtige Inszenierung und der Aufbau eines spannenden Shopping-Erlebnisses für die Kunden im Internet große Chancen. Nur selten können sie im Preiskampf gegen die großen Player am Markt bestehen, doch erfolgreiche Kundenbindung und ein spannend in Szene gesetztes Sortiment können dies mehr als kompensieren.

Vernetzte Fashion-Welt – 11,5 Milliarden Euro des stationären Umsatzes werden in Online-Shops vorbereitet

Neues Whitepaper des ECC Köln in Zusammenarbeit mit hybris beziffert die monetären Cross-Channel-Effekte für die Modebranche. Rund einem Viertel der stationären Käufe von Fashion und Accessoires geht eine Online-Informationsrecherche voraus. Kataloge spielen wichtige Rolle in Cross-Channel-Modellen.

Insbesondere im Bereich Fashion und Accessoires kaufen Konsumenten regelmäßig online ein. Allein 2012 wurden knapp neun Milliarden Euro Umsatz mit Modeprodukten im Internet erzielt. Der E-Commerce-Boom im Fashion-Bereich wirkt sich dabei aber auch positiv auf stationäre Händler, Katalogversender und Hersteller aus. Der Grund dafür ist das zunehmende Cross-Channel-Verhalten der Konsumenten. Wie genau dieses im Bereich Fashion und Accessoires aussieht, zeigt das neue ECC-Whitepaper „Der Cross-Channel-Effekt – Eine branchenspezifische Betrachtung: Fashion & Accessoires“ in Zusammenarbeit mit hybris.

Die Informationssuche im Internet – sei es mit PC, Laptop oder Smartphone – spielt in der Modebranche eine wichtige Rolle. Doch besonders Online-Shops, die mit dem PC oder Laptop angesteuert werden, beeinflussen die stationären Umsätze in nicht unerheblichem Maße. So ist eine Informationssuche in Online-Shops für über ein Viertel der stationären Modeumsätze verantwortlich – insgesamt also für 11,5 Milliarden Euro. Der umgekehrte Weg – Offline-Recherche mit anschließendem Online-Kauf – wird deutlich seltener beschritten. Lediglich 1,2 Milliarden Euro Umsatz (14 %) werden vor dem Kauf in Online-Shops durch eine stationäre Recherche vorbereitet. Das viel gefürchtete Showrooming spielt im Bereich Mode und Accessoires also aktuell eine eher untergeordnete Rolle.

Modekataloge geben wichtige Impulse – stationär wie online

Besonders im Fashion-Bereich sind auch Kataloge ein wichtiger Baustein in Cross-Channel-Modellen. Die Analyse zeigt, dass sie für 11,5 Prozent des stationären und 14,1 Prozent des Online-Umsatzes verantwortlich sind. Besonders relevant sind Kataloge im Fashion-Bereich für die Phase der Kaufanbahnung. Insgesamt 13,8 Prozent der Online-Umsätze geht eine Informationssuche im Katalog des gleichen Anbieters voraus. Auch wenn die Anzahl der Bestellungen über Kataloge zurückgeht, bedeutet das somit nicht, dass diese bedeutungslos werden. „Kataloge sind auch heute wichtige Informations- und Inspirationsquellen. Wichtig ist dabei, immer wieder über das Jahr verteilt Impulse zu setzen. H&M beispielsweise macht vor, wie das Interesse der Kunden mit in kurzen Abständen versendeten Katalogen geweckt werden kann“, erläutert Aline Eckstein, Bereichsleiterin des ECC Köln.

„Die Fashion-Branche erzeugte 2012 ein Viertel aller Umsätze im deutschen Online-Handel und ist somit eine der wichtigsten Kategorien im E-Commerce“, erklärt Michael Hubrich, Country Manager Deutschland von hybris. „Allerdings ist das Geschäft hart umkämpft und nicht nur hinsichtlich der hohen Professionalität von Mode-Online-Shops stehen die Anbieter unter ständigem Innovationsdruck. Insbesondere die Verzahnung von stationärem und Online-Geschäft erfordert eine leistungsfähige Plattform, die reibungsloses Cross-Channel-Management und somit zusätzliche Umsätze ermöglicht.“

Über das Whitepaper

Das vorliegende Whitepaper „Der Cross-Channel-Effekt – Eine branchenspezifische Betrachtung: Fashion & Accessoires“ in Zusammenarbeit mit hybris gibt Modehändlern unter anderem Antworten auf die Fragen, welche Zusammenhänge konkret zwischen den unterschiedlichen Vertriebskanälen bestehen, welche Rolle dem Katalog besonders in der Fashion-Branche immer noch zuteilwird und um bis zu wie viel Prozent Modehändler ihren Umsatz durch eine effektive Cross-Channel-Strategie steigern können. Die Zahlen und Analysen für das Whitepaper zu Umsätzen und Cross-Channel-Effekten fußen auf den Studien „Branchenreport Online-Handel“ des IFH Köln sowie der aktuellen ECC-Cross-Channel-Studie „Das Cross-Channel-Verhalten d er Konsumenten – Herausforderung und Chance für den Handel“ in Zusammenarbeit mit hybris.

Bei Interesse am Whitepaper „Der Cross-Channel-Effekt – Eine branchenspezifische Betrachtung: Fashion & Accessoires“, kann dieses kostenfrei auf der Website von hybris unter http://www.hybris.com/de/fashioncommerce heruntergeladen werden.

Verbraucherrechterichtlinie: Der Händlerbund informiert umfassend zum Widerrufsrecht 2014

Das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie tritt am 13. Juni 2014 in Kraft und wird zahlreiche Änderungen für Käufer und Verkäufer im Online-Handel mit sich bringen. Da das Widerrufsrecht von dem neuen Gesetz besonders stark beeinflusst wird, informiert der Händlerbund schon jetzt in einem umfangreichen Hinweisblatt über die Änderungen.

Wer sich bereits im Vorfeld mit dem neuen Widerrufsrecht auseinandersetzen möchte, kann sich bequem auf die neuen Vorschriften einstellen und ist zum Zeitpunkt der Umstellung vor Abmahnungen geschützt. Das Hinweisblatt des Händlerbundes erläutert die neuen Regelungen und zeigt, wie diese umgesetzt werden können.

Zukünftig wird es innerhalb der Europäischen Union keine unterschiedlichen nationalen Widerrufsfristen mehr geben. Stattdessen gibt es eine einheitliche Widerrufsfrist von 14 Tagen. Das derzeitige optionale Rückgaberecht – welches bislang noch anstelle des Widerrufsrechts vereinbart werden kann – entfällt ersatzlos. Das Hinweisblatt des Händlerbundes erläutert zahlreiche Punkte die Händler und Verbraucher über die neue Widerrufsfrist wissen müssen, informiert über die korrekte Erklärung des Widerrufs und zeigt die neu hinzukommenden Ausnahmen vom neuen Widerrufsrecht auf. Informiert wird außerdem über die neuen Kostenregelungen für Hinsendung und Rücksendung im Widerrufsfall, Rücksendefristen und das Zurückbehaltungsrecht.

Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie wird es auch eine neue Widerrufsbelehrung geben. Wie diese aussehen kann und was sie beinhalten muss, zeigt die Musterwiderrufsbelehrung des Händlerbundes.

Verbraucher sind bei der Geltendmachung ihres Widerrufsrechts ab Juni 2014 nicht mehr an die Schriftform gebunden. Online-Händler können ihren Kunden ein Widerrufsformular zur Verfügung stellen, das diese einfach ausfüllen und dem Händler übermitteln. Wie dieses aussehen könnte zeigt der Händlerbund mit einem Musterwiderrufsformular.

Der Händlerbund leistet mit diesen Dokumenten eine Hilfestellung, damit Händler sich gezielt auf das Gesetz und die damit verbundenen Umstellungen vorbereiten können. So können sie auch mit allen Turbulenzen, die den E-Commerce mit der Verbraucherrechterichtlinie 2014 erwarten, mithilfe des größten Onlinehandelsverbands Europas einfach sicher handeln.

W3B-Studie: Kunden bevorzugen PayPal-Zahlung oder Kauf auf Rechnung

Kauf auf Rechnung sowie Bezahlung per PayPal sind aus Sicht deutscher Verbraucher die sichersten Zahlungsarten im E-Commerce. Das zeigt die aktuelle Sonderauswertung der 36. W3B-Studie, für die das Hamburger Marktforschungsinstitut Fittkau & Maaß über 4.000 Online-Einkäufer (internet-repräsentativ gewichtet) befragte. Demzufolge stufen rund 95 Prozent der Befragten den Kauf auf Rechnung als „sehr sicher“ oder „sicher“ ein. PayPal halten knapp 78 Prozent der Online-Shopper für ein „sehr sicheres“ oder „sicheres“ Zahlungsmedium. Zum Vergleich: Der Kauf per Nachnahme, bislang oft als die risikoloseste Art des Bezahlens von Online-Einkäufen gehandelt, erzielte einen Wert von knapp 77 Prozent – und wurde somit von PayPal eingeholt.

Entsprechend gelten Rechnungskauf und Zahlung per PayPal auch als die beliebtesten Zahlungsmittel der deutschen Online-Kundschaft. 40 Prozent der befragten Online-Käufer nennen die Rechnung als favorisierten Zahlungsweg, über 27 Prozent bevorzugen PayPal vor allen anderen Zahlungsmitteln. Auf Rang 3 und 4 folgen mit großem Abstand Kreditkarten mit etwa 13 Prozent und Bankeinzug/ Lastschrift mit knapp 11 Prozent. Somit deckt das Payment-Portfolio von PayPal zusammen mit der PayPal Rechnung BillSAFE den Großteil der von Online-Käufern favorisierten Zahlarten ab.

Wie wichtig es für Online-Händler ist, die bevorzugten Zahlungsmittel der Webshopper anzubieten, belegt die Frage nach Kaufabbrüchen aus der W3B-Studie. So gaben 15 Prozent der Nutzer, die PayPal bevorzugen, und knapp 29 Prozent der Rechnungskäufer an, ihren Einkauf abzubrechen und bei der Konkurrenz einzukaufen, wenn ihr Lieblingszahlungsmittel fehlt.

„Wir freuen uns sehr über das von Kunden entgegen gebrachte Vertrauen, denn Sicherheitsbedenken der Käufer und Händler nehmen wir sehr ernst. Für Händler bietet der PayPal-Service BillSAFE auch für kleine und kleinste Online-Händler die Möglichkeit, Kunden auf Rechnung zu beliefern, ohne hohe Investitionen in entsprechende Bonitätsprüfungsmaßnahmen oder Debitorenmanagement tätigen zu müssen. BillSAFE steht für die Zahlung ein – nicht zahlende Kundschaft oder langwierige Mahnverfahren sind für ihn damit kein Problem mehr“, sagt Dr. Frank Keller, Director Sales & Strategy bei BillSAFE.

Warenkorbabbrüche: 15 Tipps, wie sie sich verhindern lassen

Warenkorbabbrüche sind unangenehm – und das gleichermaßen für Kunden wie Verkäufer. Den Anbieter schmerzt der entgangene Umsatz, der Kunde hat Zeit und Energie verwendet. Was Betreiber von Onlineshops tun können, um die Abbruchquote von Warenkörben zu verringern, verdeutlicht asknet mit seinen 15 Best-Practice-Ratschlägen.

1. Erlauben Sie Gäste-Checkouts
Nutzen Sie das Umsatzpotenzial der Gelegenheitskäufer! Laut Forrester Research brechen 23% der Besucher ab, wenn sie sich registrieren sollen, bevor sie den Kauf abschließen. Sollte eine Registrierung nicht zwingend notwendig sein, überlassen Sie Ihrem Kunden, die Entscheidung, ob er einen Login anlegen möchte, oder nicht.

2. Prominente Logins für bereits registrierte Kunden/Besucher
Erleichtern Sie bereits registrierten Nutzern den Einkauf, indem Sie ihnen einen prominent positionierten Login-Button anbieten. Der Kunde findet nach dem Login seine Kundendaten, und kann den Kauf schnell und ohne die erneute Eingabe der Rechnungs- und Lieferanschrift abschließen.

3. Berücksichtigen Sie länderspezifische Shoppinggewohnheiten
Ein Checkout-Prozess kann aus mehreren Schritten bestehen oder alle Eingabefelder auf einer Seite präsentieren. Was ist nun besser? Die Antwort fällt unterschiedlich aus, und hängt stark von Produktart, Preis und auch regionalen Vorlieben ab. Das Motto „One-Size-fits-all“ stimmt leider nicht. Daher: Lassen Sie regionale Expertise in den initialen Shop-Set-up einfließen und führen Sie A/B-Tests durch, um den optimalen Checkout-Prozess für jede Ihrer Verkaufsregionen zu identifizieren.

4. Lokalisieren Sie Ihren Warenkorb
Treten Sie in der jeweiligen Landesprache und mit den lokal üblichen Bezahlmethoden auf. Achten Sie darauf, dass die lokale Währung nicht nur im Shop angezeigt wird, sondern Ihr Kunde auch in der lokalen Währung abgerechnet wird.

5. Gewinnen Sie Vertrauen
Ist bei Ihnen alles sicher? Dann zeigen Sie es auch! Security-Badges, SSL-Zertifikate, Datenschutzrichtlinien und Gütesiegel wirken gegen eventuelle Vorbehalte der Kunden bei der Angabe persönlicher Daten.

6. Große, selbsterklärende Buttons
Hätten Sie das gedacht? Größe, Farbe und Platzierung der Warenkorb-Buttons haben Einfluss auf die Conversion-Rate! Kundenfreundliche Buttons können die Conversion-Rate sogar messbar steigern. Und statt die Buttons nur mit „Weiter“ zu beschriften, sollten diese stets erklären, wohin der Klick führt. Zum Beispiel: „Weiter zur Adresseingabe“. Das gibt Ihren Kunden Sicherheit und Kontrolle über den Kaufprozess.

7. Machen Sie die Statusleiste „klickbar“
Damit Ihre Kunden während eines Bezahlvorgangs stets die Möglichkeit haben, einen Schritt zurück zu gehen oder eine vorangegangene Eingabe zu korrigieren, sollte eine Art „Edit-Button“ jederzeit gut sichtbar zur Verfügung stehen. So kann ein Bestellvorgang einfach modifiziert oder ergänzt werden. Wenn Sie eine Statusleiste verwenden, machen Sie die bereits abgeschlossenen Schritte darin klickbar.

8. Vermeiden Sie die Darstellung überflüssiger Eingabefelder
Weniger ist mehr: Privatkunden sollten beispielsweise nicht durch Eingabefelder zur Firmenadresse oder Steuernummer verwirrt werden. Außerdem sollte die Lieferadresse nur dann angezeigt werden, wenn sie von der Rechnungsadresse abweicht.

9. Führen Sie eine automatische Eingabeprüfung ein
Anstatt Eingabefehler erst nach dem Drücken des Senden-Buttons anzuzeigen, weisen Sie Ihre Kunden bereits während der Eingabe durch entsprechende Sonderfelder auf eventuelle Fehlerhin. Usability-Studien zeigen, dass mit der automatischen Eingabeprüfung (online validation) die Erfolgsrate um 22% gesteigert werden konnte.

10. Weisen Sie auf landesspezifische Bezahlmethoden hin
Um den Onlineshop möglichst attraktiv zu gestalten, ist es wichtig, schon früh an den richtigen Stellen auf die verfügbaren Bezahlmethoden hinzuweisen. Lokale Bezahlmethoden wie beispielsweise „Klarna“ in Schweden, „iDEAL“ in den Niederlanden oder auch „Lastschrift“ in Deutschland sollten für Besucher aus dem jeweiligen Land prominent dargestellt werden. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass zwischen Bezahlmethoden des Typs „Sofortige Zahlung und Produktauslieferung“ und „Verzögerte Zahlung und Produktauslieferung“ auch optisch unterschieden wird.

11. Erläutern Sie, wo der Kunde die Kartenprüfnummer findet
Was oft vergessen wird: Wenn Sie bei Zahlung mit der Kreditkarte die Eingabe der Kartenprüfnummer verlangen, erklären Sie auch, wo diese auf der Kreditkarte zu finden ist. Noch immer gibt es Online-Shopping-Neulinge, die nicht wissen, um welche Nummer es sich dabei handelt.

12. Kontaktinformationen anbieten
Must-have: Achten Sie darauf, dass die Telefonnummer des Kundenservices im Checkout- Prozess prominent dargestellt wird. Falls es beim Einkauf oder auf der Webseite ein Problem gibt, weiß der Kunde an wen er sich wenden kann.

13. Optimieren Sie die Verfügbarkeit und Performance des Webshops
Schnell und verfügbar sein! Forrester fand heraus, dass 47% der Konsumenten erwarten, dass eine Website in 2 Sekunden oder weniger lädt. Demnach verlassen 40% die Seite, wenn der Ladevorgang mehr als 3 Sekunden dauert. Dies gilt nicht nur für die Homepage oder einzelne Produktseiten, sondern auch für jeden einzelnen Schritt beim Checkout. Sobald ein Shop nicht verfügbar ist, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde nicht wiederkommt.

14. Heben Sie die individuellen Vorteile Ihres Onlineshops deutlich hervor
Prahlen erlaubt: Wenn Sie Ihren Kunden beispielsweise eine längere „Geld-zurück-Garantie“ anbieten als gesetzlich vorgeschrieben, dann weisen Sie doch auch explizit auf diesen kundenfreundlichen Services hin!

15. Warenkorbabbrecher sind potenzielle Kunden
Nehmen Sie Kontakt auf! Nutzen Sie die eMail-Adresse, die der Besucher Ihnen bei den ersten Schritten des Bestellvorgangs eventuell schon zur Verfügung gestellt hat Versenden Sie Nachfassmails, um bei Warenkorbabbrechern nachzuhaken und damit auch erneut auf sich aufmerksam zu machen. So lassen sich Abbrecher in überzeugte Käufer konvertieren.

Marktüberblick zur elektronischen Rechnungsabwicklung ist da!

Mit dem kostenlosen Nachschlagewerk finden Unternehmen bereits in der dritten Auflage geeignete Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung

Jährlich werden derzeit schätzungsweise 33 Milliarden Rechnungen europaweit per Post versandt. Dabei entstehen für den Rechnungssteller hohe Kosten für Porto und Versand. Durch den Umstieg auf eine elektronische Rechnungsabwicklung lassen sich aber insbesondere auf Seiten des Rechnungsempfängers Einsparpotenziale realisieren, etwa durch die automatisierte Erfassung und Bearbeitung von Eingangsrechnungen ohne Medienbrüche. Deshalb entscheiden sich immer mehr Unternehmen für eine Umstellung auf elektronische Rechnungsprozesse. Um vor allem kleinen und mittleren Unternehmen hier den Einstieg zu erleichtern, bietet ibi research an der Universität Regensburg als Träger des eBusiness-Lotsen Ostbayern mit einem aktuell in dritter Auflage erschienenen kostenlosen Marktüberblick Hilfestellung bei der elektronischen Rechnungsabwicklung.

Viele Unternehmen befassen sich intensiv mit dem Austausch elektronischer Rechnungen mit ihren Geschäftspartnern, um von den zum Teil erheblichen Einsparpotenzialen zu profitieren, die die durchgängige elektronische Gestaltung der Rechnungsprozesse ermöglichen kann. Die Umstellung zahlt sich jedoch in der Regel erst aus, wenn möglichst viele Lieferanten des Unternehmens in die elektronische Rechnungsabwicklung mit einbezogen werden. Doch gerade kleine und mittlere Unternehmen schrecken häufig vor deren Einführung zurück, da sie einen hohen Umstellungsaufwand befürchten. ibi research an der Universität Regensburg, Träger des eBusiness-Lotsen Ostbayern, hat es sich deshalb mit der kostenlosen Informationsreihe „Elektronische Rechnungsabwicklung“ zur Aufgabe gemacht, anbieterneutrale und praxisnahe Hilfestellungen zu entwickeln, die vor allem den Mittelstand bei der Einführung elektronischer Rechnungsprozesse unterstützen sollen.

Einziger Marktüberblick in diesem Umfang speziell für den deutschen Mittelstand

Der nun in dritter Auflage vorliegende, überarbeitete und erweiterte Marktüberblick gibt Aufschluss über die rechtlichen und technischen Voraussetzungen zur Nutzung der elektronischen Rechnungsabwicklung. Des Weiteren enthält er eine Übersicht über wichtige am Markt verfügbare Lösungen, die deutsche Unternehmen beim Austausch elektronischer Rechnungen unterstützen. Die Informationen über die Lösungen wurden von den Anbietern selbst bereitgestellt. Dazu wurden vorab von diesen Angaben erhoben, die – neben den allgemeinen Informationen zur Lösung – detailliert die Rechnungsübermittlung, die Zielgruppe, die Formen des Datenaustauschs, die Systemintegration sowie die beinhalteten Service-Leistungen und Kosten betreffen. Das jeweilige Angebot wird ausführlich dargestellt und beschrieben. Anschließend folgt ein strukturierter Vergleich der angebotenen Funktionen.

Der Marktüberblick steht auf www.ebusiness-lotse-ostbayern.de/marktueberblick zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Informationsreihe „Elektronische Rechnungsabwicklung – einfach, effizient, sicher“

Der Marktüberblick ist Teil einer Reihe von Publikationen. Weitere Teile der Informationsreihe „Elektronische Rechnungsabwicklung – einfach, effizient, sicher“ beinhalten Fallbeispiele, eine Studie mit Umfrageergebnissen aus der Praxis der elektronischen Rechnungsabwicklung sowie einen Leitfaden zur Einführung. Hingewiesen sei an dieser Stelle zudem auf den E-Commerce-Leitfaden (www.ecommerce-leitfaden.de), der kompakt und aus einem Guss Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den elektronischen Handel gibt.

Informationsmaterialien zum Thema „Elektronische Rechnungsabwicklung“ sowie weitere Neuigkeiten stehen kostenlos unter www.elektronische-rechnungsabwicklung.de zur Verfügung.

NEOCOM bloggt: Expertenwissen aus erster Hand

Ab sofort wird das NEOCOM Fachblog rund um E-Commerce, Trends und Veränderungen im Handel berichten und begleitet damit aktuelle Themen des NEOCOM Kongresses (ehem. Deutscher Versandhandelskongress), der führenden Branchenveranstaltung im Distanz- und Multi-Channel-Handel. Das Fachblog wartet auf mit Hintergrundberichten, Analysen und Trendreports aus den Bereichen E-Commerce, Multi-Channel, Mobile, Marketing, Fulfillment und Logistik sowie Business Intelligence.

Das NEOCOM Blog spricht mit seiner inhaltlichen Ausrichtung Entscheider aus Handel und Industrie an. Die Nutzer lesen beispielsweise über lokale Relevanz durch SEO-Optimierung für den Handel, Mobile Commerce Potenziale in Transferräumen oder über Curated Shopping Konzepte.

Ein weiteres wichtiges Ziel des Fachblogs ist eine verbesserte Kommunikation mit der Branche. „Wichtig am Aufbau der Plattform ist uns die Möglichkeit, noch stärker mit Vertretern der
Branche in den direkten Austausch zu Trends und digitalen Entwicklungen im Handel zu gehen,“ sagt Barbara Wiestler, Projektleitung NEOCOM, Management Forum der Verlagsgruppe
Handelsblatt. Umfangreiche Kommentarfunktionen ermöglichen fruchtbare Themendiskussionen.

Das Projekt ist unter www.blog.neocom.de online

Positive Wirtschaftslage für den deutschen Interaktiven Handel

bvh und Boniversum veröffentlichen die aktuellen Ergebnisse der B2C-Händlerstudie 2012/2013
Positive Wirtschaftslage für den deutschen Interaktiven Handel im Jahr 2013 hält an

  • Geschäftsklima des Interaktiven Handels deutlich über dem Niveau der deutschen Gesamtwirtschaft
  • Die Nachfrage nach Online-Angeboten ist ungebrochen – dennoch leichte Schwankungen
  • Konjunktureller Optimismus hält an – Die Branche zeigt weiterhin Investitionsbereitschaft auf höchstem Niveau
  • Verbreitung und Nutzung von Social Media steigt weiter – Zielstellung ist der engere Kontakt zum Kunden
  • Entwicklung der Retourenquote für die Branche – Senkung realisierbar

Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) stellt zusammen mit seinem Kooperationspartner Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) im zweiten Jahr die Ergebnisse B2C-Händlerstudie „Die Wirtschaftslage im deutschen Interaktiven Handel B2C 2012/2013“ vor.

Bei der diesjährigen Erhebung wurden im Frühjahr dieses Jahres über 220 Interviews mit Entscheidungsträgern der Branche geführt, um ein aussagekräftiges Bild zu erhalten. Die Studie 2012/2013 lässt nun auch erstmals direkte Vergleiche gegenüber dem Vorjahr zu.

Geschäftsklima des Interaktiven Handels deutlich über dem Niveau der deutschen Gesamtwirtschaft

Der Interaktive Handel in Deutschland bleibt auch im Frühjahr 2013 in einer konjunkturell starken Phase. Lage und Erwartungen verbleiben auf hohem Niveau und damit deutlich über dem Niveau der deutschen Gesamtwirtschaft.

Die deutsche Wirtschaft erlebt derzeit eine konjunkturell eher unstete Konjunkturphase. Zwar ist ein markanter Konjunktureinbruch bislang ausgeblieben und das gesamtwirtschaftliche Konjunkturklima immer noch deutlich im positiven Bereich. Die Prognosen für die nächsten Monate sind angesichts weiterhin ungelöster Probleme im Euro- Raum und global uneinheitlicher Wachstumsimpulse eher zwiespältig.

Der Interaktive Handel in Deutschland bleibt hingegen weiterhin ein Wachstumsmotor im Binnenkonsum. Allerdings wird das Rekordhoch aus dem Vorjahr nicht mehr ganz erreicht.

Trotz insgesamt deutlich überdurchschnittlichen Bewertungen werden die Auftrags-, Umsatz-, Ertrags- und Personalsituation etwas negativer bewertet als noch im letzten Frühjahr.

Die aktuelle Analyse zeigt beeindruckende Zahlen. Der Online- und Versandhandel ist weiterhin in einer ausgezeichneten wirtschaftlichen Situation. Aufgrund des weiterhin stabilen privaten Konsums zeigt er sich robust.

Die Nachfrage nach Online-Angeboten ist ungebrochen – dennoch leichte Schwankungen

Generell lässt sich im Frühjahr 2013 erkennen, dass das weiterhin sehr robuste Geschäftsklima des Interaktiven Handels aus dem positiven Auftragsklima resultiert. Dies zeigen die Detailanalysen der aktuellen und künftigen Auftragseingänge sowie der zusätzlich abgefragten Bestellmenge. Die positive Konsumstimmung der deutschen Verbraucher spiegelt sich auch in einer entsprechenden Nachfrage wieder.

Die positivsten Bewertungen zeigen derzeit die größeren Unternehmen des Interaktiven Handels in Deutschland, also diejenigen Unternehmen, die hohe Umsätze (mehr als 5 Millionen Euro) erzielen und zugleich viele Kunden (mehr als 100.000 Kunden in den letzten 12 Monaten) aufweisen können.

Konjunktureller Optimismus hält an – Die Branche zeigt weiterhin Investitionsbereitschaft auf höchstem Niveau

Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen des Interaktiven Handels in Deutschland hat sich im Frühjahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr nochmals erhöht (2013: 83 Prozent; +2 Punkte). Die Perspektiven bleiben auch für die nächsten Monate insgesamt positiv, nicht zuletzt da auch die Art der geplanten Investitionen Ausdruck des weiterhin bestehenden konjunkturellen Optimismus sind. Investitionen für Kapazitätserweiterungen (2013: 37 Prozent; +3) und für Innovationen (2013: 37 Prozent; -2) bleiben bei den Online- und Versandhändlern die mit Abstand meistgenannten Investitionsarten.

Zum Vergleich: Die Investitionsneigung in der deutschen Gesamtwirtschaft blieb im 1. Quartal 2013 nahezu stabil (50 Prozent; -1 Punkt).

Verbreitung und Nutzung von Social Media steigt weiter – Zielstellung ist der engere Kontakt zum Kunden

Aktuell setzen sieben von zehn Unternehmen Social Media ein, um die Beziehung zum Kunden weiter zu vertiefen und einen noch besseren Austausch zu ermöglichen. Das entspricht einer Steigerung von fünf Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr (2013: 70 Prozent; +5).

Facebook (2013: 93 Prozent; +2) sowie YouTube (2013: 50 Prozent; +7) bleiben die meist genutzten Social Media-Kanäle. Als meistgenannter Grund für die Nutzung wird ein „engerer Kontakt zum Kunden“ genannt (2013: 31 Prozent; +7). Zudem haben mehr Unternehmen als im Vorjahr ihren Personalbestand für Social Media weiter erhöht (2013: 31 Prozent; +9).

Auch konnte bei jedem vierten Unternehmen durch Social Media der Umsatz gesteigert werden (2013: 24 Prozent; +6).

Entwicklung der Retourenquote für die Branche – Senkung realisierbar

In der aktuellen Analyse vom Frühjahr 2013 zeigt sich, dass es dem deutschen Interaktiven Handel in den letzten 12 Monaten offenbar gelungen ist, die Retourenquote zu senken. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Situation verbessert, da derzeit nur noch etwa jedes fünfte Unternehmen von steigenden Rücksendungen berichtet (2013: 20 Prozent; -5 Punkte). Und auch der Anteil der Unternehmen, die von sinkenden Rücksendungen sprechen, hat zugenommen (2013: 16 Prozent; +5).

Die Studie des bvh kann ab sofort über die BVH-Services GmbH angefordert werden.

BVDW veröffentlicht Fachpublikation für Mobile Commerce

BVDW zeigt rechtliche Anforderungen für mobile Geschäftsmodelle im Handel auf / Leitfaden „M-Commerce“ informiert über Auswirkungen auf bestehende Vertriebsprozesse, Kundenbindung und Marketing

Mobile Commerce gilt als eines der zukunftsweisenden Geschäftsmodelle für den Handel. Mit dem Leitfaden „M-Commerce“ des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. zeigt die Fachgruppe Mobile auf, wie neue mobile Geschäftsmodelle erfolgreich genutzt werden. Der Ratgeber informiert über die unterschiedlichen Auswirkungen auf bestehende Vertriebswege, Kundenbindung und Marketing. Weiterhin werden rechtliche und inhaltliche Aspekte aufbereitet und konkrete mobile Anwendungsbeispiele für Mobile Payment, Mobile Couponing und Mobile Marketing gegeben. Die BVDW-Fachpublikation „M-Commerce“ ist ab sofort im BVDW-Online-Shop unter www.bvdw-shop.org erhältlich. Weitere Details stehen auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org.

Mobile Commerce gilt künftig als wichtiges Umsatzsegment

„Das Schlagwort für Handelsunternehmen lautet Mobile Commerce. Zwar ist dieses Branchensegment gemessen an den aktuellen Handelsumsätzen noch klein. Jedoch wird eine effektive Berücksichtigung von M-Commerce dazu führen, dass der Handel in absehbarer Zukunft wichtige Erlösquellen und dementsprechend hohe Umsätze erschließen kann. Mit dem neuen Leitfaden weisen wir Entscheidern den Weg und informieren über die notwendigen Voraussetzungen für erfolgreiche mobile Geschäftsmodelle“, sagt Hartmut Lösch (Mobile Marketers), Leiter der Unit M-Commerce der Fachgruppe Mobile im BVDW.

Inhaltsübersicht des neuen BVDW-Leitfadens „M-Commerce“

Auf über 35 Seiten gibt die neue Fachpublikation „M-Commerce“ einen entscheidenden Überblick zur aktuellen Marktlage in Deutschland. Der BVDW liefert damit die wichtigen Grundlagen für die Entwicklung und Konzeption von erfolgreichen Geschäftsmodellen im Handel. Neben der Definition von Mobile Commerce informieren elf Fachautoren über die Rolle von M-Commerce in der Customer Journey und stellen die rechtlichen Anforderungen an mobile Geschäftsmodelle vor. Weitere inhaltliche Schwerpunkte finden sich im Bereich Mobile Payment, Mobile Couponing und Mobile Marketing mit aktuellen Praxisbeispielen.

Was ist Mobile Commerce?

Im Wesentlichen wird Mobile Commerce durch die explizite Verwendung von modernen mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets in einem wirtschaftsnahen Nutzungsszenario des Verkaufs oder verkaufsfördernden Kontext gekennzeichnet. Vor allem die technologisch bedingte Berücksichtigung der für diese Geräte typischen Bedienkonzepte und der ortsunabhängige Einsatz der Geräte kennzeichnen Mobile Commerce. Damit grenzt sich Mobile Commerce klar vom klassischen E-Commerce ab, wenn mobile Endgeräte lediglich als Anzeigegerät für nicht mobil optimierte Inhalte dienen und ihre Besonderheiten demnach unberücksichtigt bleiben.

Einfaches Publizieren von Bildern mit FotoWare

Im aktuellen Release reicht DAM-Softwarehersteller FotoWare Web-Redakteuren eine helfende Hand. In einer intuitiven Benutzeroberfläche kann der Anwender schnell und einfach Bilder vor einer Veröffentlichung in einem Content Management System aufwerten.

„Wir wissen wie unhandlich die Verwaltung von großen Bildmengen in einem CMS sein kann und wie mühsam es teilweise für Web-Redakteure ist, in ihren Websites Bilder zu aktualisieren“, sagt Herr Ole Christian Frenning, CEO und Gründer von FotoWare.

Zudem ist es allgemein bekannt, dass ein Artikel mit Bild 120-180% mehr Aufmerksamkeit von den Lesern erhält, als ein Beitrag, der ohne Bild veröffentlicht wird. Daher sollte die Bildnutzung möglichst einfach sein. Die neueste FotoWeb Version verschafft Anwendern eine signifikante Zeitersparnis, indem die beim Veröffentlichen von Bildern notwendigen Schritte enorm reduziert werden“, fährt Frenning fort.

„Um sicherzustellen, dass das bestmögliche Bild veröffentlicht wird, können Nutzer außerdem auf leistungsfähige Selektionswerkzeuge und eine automatische Bildoptimierung zurückgreifen. Diese Prozesse ermöglichen es, dass sich Anwender wieder auf den kreativen Prozess konzentrieren können“, schließt Herr Frenning.

Für die Pflege von Blogs oder Facebook-Seiten können Bilder durch unterschiedliche Effekte und Rahmen aufgewertet werden, wie sie durch Instagram populär geworden sind. Ein Kontrollcenter macht es einfach, die veröffentlichten Bilder zu verwalten und gemäß deren Verwendungsrecht zu überwachen. Das neue Modul funktioniert out-of-the-box mit praktisch allen Content Management Systemen auf dem Markt.

Quelle: Pressemitteilung

www.fotoware.de