Der Schweizer Online-Handel aus Anbietersicht

Im Schweizer Internethandel wird es enger – trotz Wachstum. Eine Welle von neuen Anbietern drängt seit 2009 in den Markt, 2011 erreichte sie ihren bisherigen Höhepunkt. Das zeigen die Resultate des E-Commerce-Report Schweiz 2012, der einzigen Schweizer Anbieterstudie. Die Mehrheit der wichtigsten E-Commerce Anbieter beobachtet einen zunehmenden Preiskampf und sinkende Margen. Bis 2017 erwarten sie einen weiterhin steigenden Online-Umsatz. Facebook wird skeptisch beurteilt: Social Media bringen eher Image-Gewinn als Verkäufe.

Der E-Commerce-Report Schweiz untersucht jährlich Wandel, Stellenwert und Trends des Schweizer E-Commerce aus Sicht der Anbieter. Realisiert wird die Studie vom Online-Zahlungsverarbeiter Datatrans und der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Die im ersten Quartal 2012 befragten E-Commerce-Anbieter von Konsumgütern und Dienstleistungen repräsentieren einen E-Commerce-Volumen von rund 3 Mia. Schweizer Franken.

Klassische Handelshäuser fordern Online-Pioniere heraus
Der Wettbewerbsdruck ist 2011 noch einmal deutlich gestiegen. Der Zugang von neuen Anbietern im Schweizer E-Commerce-Markt erreichte 2011 einen Höhepunkt. Darunter seien neben agressiv auftretenden Start-ups zahlreiche klassische Handelshäuser, sagt Ralf Wölfle, Leiter des Kompetenzschwerpunkts E-Business an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW: „Selbst Zögerer aus dem klassischen Handel sind nun in den E-Commerce eingestiegen – oder professionalisieren ihn.“ So lancierten in den vergangenen Jahren traditionelle Detailhändler wie PKZ, Schild oder Micasa Online-Shops.

Serviceoffensive als Folge des Wettbewerbsdrucks
Gewinner des verschärften Wettbewerbes dürften vor allem die Konsumenten sein. Denn die E-Commerce-Anbieter reagieren mit besseren Leistungen, Preisaktionen und flexibleren Sortimenten. Zu kämpfen haben mit der neuen Situation vor allem die etablierten E-Commerce-Anbieter: Umsatzwachstum ist nicht mehr selbstverständlich und die Kosten für das Anwerben von Neukunden steigen.

Social Media bringt mehr Image als Umsatz
Wenig zum Umsatz beigetragen haben Soziale Plattformen. Bezüglich Facebook macht sich unter einigen Schweizer Anbietern bereits Ernüchterung breit: Unter den zehn Prioritäten für das laufende Jahr rangiert Facebook auf Platz sieben. Abgeschrieben sind Social Media deswegen nicht, die Studienteilnehmer beurteilen entsprechende Netzwerke als geeignetes Mittel zur Pflege des Markenimages.

Der E-Commerce-Report Schweiz 2012 ist ab sofort auf www.e-commerce-report.ch/bestellungen kostenlos verfügbar, das Management Summary auch in Französisch.

Händlerbund rät Online-Händlern, den Verkauf über Amazon sofort einzustellen

Nachdem am 1. August 2012 die neue Gesetzesänderung zum Schutz der Verbraucher in Kraft getreten ist, hat das größte Online-Versandhaus die dementsprechend nötigen Anpassungen auf seinen Seiten nicht vorgenommen.

Darüber hinaus bietet Amazon seinen Händlern nach wie vor keine Möglichkeit, rechtssichere AGB und Widerrufsbelehrungen in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise auf der Plattform einzubinden und in den Vertrag einzubeziehen.

Zunehmende Gefahr von Abmahnungen und Vertragsstrafen

Abmahngefährdet ist dabei ausnahmslos jeder Händler, der auf der Plattform Waren anbietet.

Die bereits seit längerer Zeit bestehenden Unzulänglichkeiten bei Amazon verstärken sich dadurch, dass nunmehr die abschließende Bestellübersichtsseite auf der Plattform die Anforderungen des Gesetzes zur „Button-Lösung“ nicht erfüllt.

Zwar ist der Bestellbutton in „Jetzt kaufen“ unbenannt worden, das reicht jedoch bei weitem nicht, um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.

In Folge dessen beginnt die Widerrufsfrist beim Kauf von Ware nicht zu laufen. Die Käufer haben somit das Recht, die Ware ohne Angabe eines Grundes zurückzugeben und den Kaufpreis zurückzuverlangen, und das weit über die gesetzliche Widerrufsfrist von 14 Tagen bzw. 1 Monat hinaus. Fatal für jeden Online-Händler.

„Es gibt eine Reihe von rechtlichen Problemen auf Amazon. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es Abmahnungen und Vertragsstrafen hagelt. Obwohl die Händler ordnungsgemäße AGB verwenden, können diese auf der Plattform aber technisch bedingt nicht richtig eingebunden werden. Gleiches gilt für die gesetzlich vorgeschriebenen Verbraucherinformationen.“, betont Andreas Arlt, Vorstandsvorsitzender des Händlerbundes. „Unter diesen Bedingungen können wir Online-Händlern aus rechtlicher Sicht nur dazu raten, ihren Verkauf über Amazon umgehend einzustellen.“

Deutschland bildet für Amazon nach den USA einen der größten Märkte. Um Online-Händler zu unterstützen, ist der Händlerbund bereit, die Plattform rechtssicher zu gestalten. Im Zuge dessen hat der Onlinehandelsverband bereits eine Zusammenarbeit mit Amazon angestrebt, um gemeinsam den Verkäufern ein rechtssicheres Handeln auf der Plattform zu ermöglichen. Bis jetzt hat Amazon eine Kooperation jedoch abgelehnt.

Quelle Pressemitteilung

Webinar: Effizientes E-Mail-Marketing für Online-Shops

Die Inxmail Academy bietet am 6. September ein kostenloses Webinar speziell für den E-Commerce zum Thema E-Mail-Marketing an. Beginn ist um 10:30 Uhr.

In einer Live-Vorführung gehen die Referenten Katja Gassert und Michael Uhrich darauf ein, wie sich Online-Shops effizient mit E-Mail- Marketing vernetzen lassen. Anhand konkreter Newsletter-Beispiele zeigen sie außerdem, wie mit Inxmail Professional die automatische Übernahme von Shop-Inhalten in einen Newsletter funktioniert.

Empfehlungen, worauf bei der Erstellung von verkaufsstarken Newslettern geachtet werden sollte, sowie eine Fragerunde sind auch Teil des Webinars. Anmelden können sich die Interessenten unter: www.inxmail.de/…

Die Inxmail Academy bietet ein vielseitiges Know-how Angebot rund um das Thema E-Mail-Marketing und die Inxmail Produkte. Verantwortliche für Online-Marketing und E-Commerce aus Unternehmen und Agenturen finden in der Inxmail Academy ein umfassendes Seminar- und Trainingsprogramm.

„Button-Lösung“ ab 01. August rechtskräftig

Händlerbund bietet umfassende Unterstützung für Betreiber von Shop-Systemen bei der Umsetzung der rechtlichen Neuregelung durch die Bereitstellung eines kostenfreien White Papers zur Button-Lösung.

Das bereits im März vom Bundestag und Bundesrat verabschiedete Gesetz zum Schutz der Verbraucher (BGB § 312g Absatz 2 – 4) tritt ab dem 01. August 2012 in Kraft. Die sogenannte Button-Lösung erfordert von Onlineshop-Betreibern zum Teil komplexe Maßnahmen zur Anpassung ihrer Shop-Systeme.
In dem eigens erarbeiteten und kostenlos zum Download bereit gestellten White Paper zur Button-Lösung gibt der Händlerbund eine umfassende Hilfestellung für die Betreiber von Shop-Systemen.

Entsprechend dem neuen Gesetz werden für Onlineshop-Betreiber Umformulierungen von Buttonbeschriftungen notwendig. Beispiele für gesetzeskonforme Formulierungen in Online-Shops sind „kaufen“ oder „kostenpflichtig bestellen“ sowie „Gebot abgeben“ oder „Gebot bestätigen“ bei Auktionsplattformen. Bei Buttons mit der Beschriftung „Anmeldung“, „bestellen“ oder „weiter“ wird ab dem 01. August dieses Jahres kein gültiger Kaufvertrag in Online-Handel zustande kommen.

http://www.haendlerbund.de/button-regelung

Darüber hinaus bedeutet die Neuregelung im Bürgerlichen Gesetzbuch für Betreiber von Online-Shops erweiterte Informationspflichten. Diese umfassen die Angaben bei der Produktbeschreibung, Mindestlaufzeit, dem Gesamtpreis sowie Versand- und Zusatzkosten. Im White Paper des Händlerbundes sind die wichtigsten Änderungen und Gestaltungshinweise für Shop-Systeme und Verkaufsplattformen wie eBay oder Amazon enthalten. Mit dem White Paper bietet der Onlinehandelsverband eine Orientierung bezüglich der notwendigen Anpassungen von Online-Shops an die neue Gesetzeslage bis zum 01. August 2012.

Die PayPal QRShopping-Lösung

Die PayPal QRShopping-Lösung - Anwendung

Das neueste iPad-Zubehör sonntags im Schaufenster sehen, QR-Code vom Produkt oder Display scannen und bequem und sicher per App bezahlen – die PayPal QRShopping Lösung und die Integrationstechnologie von Itellium machen Mobile Commerce jetzt zum komfortablen Shopping-Erlebnis. Zusammen mit mStore, Deutschlands größtem Apple Premium Reseller, wird das QRShopping per Smartphone in Deutschland erstmals getestet. Die PayPal QRShopping-Lösung verlinkt nicht nur auf weiterführende Informationen auf Webseiten, sondern ermöglicht den sofortigen Kaufabschluß aus einem digitalen Warenkorb, einschließlich des von PayPal bekannten Käufer- und Verkäuferschutzes.

Die von PayPal in Zusammenarbeit mit Itellium entwickelte Lösung ermöglicht es, sowohl mStore als auch zukünftigen Gewerbekunden von PayPal, echten Multi-Kanal-Handel zu betreiben, also Waren zu jeder Zeit und an jedem Ort zu verkaufen. PayPal QRShopping ist die erste Lösung im Markt, die ohne Medienbruch einen direkten Kaufabschluß von Produkten auf Werbeträgern ermöglicht, und dies einschließlich Versendung und Käuferschutz. Damit können dem Kunden ganz neue Kauferlebnisse geboten werden, die unabhängig von Ladenöffnungszeiten und festen Örtlichkeiten sind. Für Händler ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, für einen modernen Kundendialog und neue Multi-Kanal-Ansätze. Insbesondere die direkte Konversion von Bewerbung zum Kaufabschluß bzw. die Möglichkeit, pro Quadratmeter Ladenfläche mehr Umsatz zu machen, zeigt den sofortigen Mehrwert dieser Lösung.

PayPal liefert für die Lösung das Bezahlverfahren, die Vermarktung sowie den üblichen Käufer- und Verkäuferschutz. Die Lösung nutzt als Technologieplattform die Itellium Mobile Transaction Suite (IMTS) zur Prozessabwicklung mit dem Händler.

Mobiles Bezahlen wird damit via Smartphone durch das Scannen eines QR-Codes sowie einer Pin-Code-Eingabe abgewickelt. Der QR-Code enthält alle für den Verkaufsvorgang benötigten Informationen: Er kann auf Prospekten, auf Plakatwänden oder an Informationsscreens abgebildet sein, aber auch in einem Online-Shop erzeugt werden. Einzelhändler wie mStore können sich durch die neue Lösung innovative Verkaufswege erschließen, Flächen effektiver nutzen und den pro Quadratmeter erzielten Umsatz steigern. Darüber hinaus profitieren Händler von der Möglichkeit, Cross-Channel-Kampagnen realisieren zu können.

Je nach Einsatzgebiet erhält der Nutzer Zusatzinformationen zum beworbenen Produkt, Auswahlmöglichkeiten etwa zu Größen und Farben oder direkt eine Anzeige zur sicheren Legitimierung einer Bezahlung angezeigt. „Über die „QRShopping“-Lösung von PayPal können Händler und Shop-Betreiber in Deutschland den rund 16 Millionen PayPal-Nutzern über jedes handelsübliche Smartphone zeit- und ortsunabhängig Waren anbieten, die dann ohne Medienbruch sicher bestellt und bezahlt werden können“, erläutert Holger Spielberg, Head of Mobile Payments & Innovation bei PayPal Deutschland. „PayPal bietet dem Handel mit der QRShopping Lösung als Partner ein Mehrwertpaket aus Technologie, Marktzugang, operativer Prozessabwicklung sowie ein hohes Maß an Sicherheit. Dies ist bislang einzigartig im Markt und setzt neue Standards in Innovation“, so Spielberg weiter.
So funktioniert die PayPal QRShopping-App:

MyOOS präsentiert neues Kioskdesign für endlose Regale

NCR präsentiert ein neues Kiosksystem in komplett neuem Design: Der NCR SelfServ Slimline Kiosk mit dem Namen „Atlanta“ unterstützt Einzelhändler bei der Umsetzung einer Cross-Channel-Strategie, die Kunden im Laden den Zugriff auf ein erweitertes Warenangebot bietet und dieses konvergent mit anderen Kanälen wie Online oder Mobile vernetzt. Die Technologie der Kiosklösung ermöglicht die einfache Entwicklung sowie schnelle Integration neuer Multimediainhalte und POS-Anwendungen. Die Systeme lassen sich individuell gestalten und somit ideal an den Markenauftritt oder die Ladengestaltung eines Händlers anpassen. Den neuen Kiosk stellt NCR auf der EuroCIS (Düsseldorf, 28. Februar – 1. März 2012) am Stand E39 in Halle 9 vor.

Der NCR SelfServ Slimline Kiosk „Atlanta“ wurde auch für Verbraucher entwickelt, die sich zunächst von außerhalb des Ladens über das Warenangebot eines Einzelhändlers informieren – etwa vom heimischen PC über das Internet oder mit einem Smartphone von unterwegs – und ihren Einkauf dann im Geschäft nahtlos fortsetzen möchten. Dieses konvergente Einkaufserlebnis wird durch das Angebot verschiedener Anwendungen geschaffen: Hierzu zählt das endlose Regal (Endless Aisle), mit dem Händler ihr Ladengeschäft mit Online-Einkaufsoptionen kombinieren können, oder Treue-/Bonusprogramme (Customer Loyalty), die sich auf alle Kanäle übertragen und am Kiosksystem verwalten lassen. Mit Endless Aisle können Verbraucher nicht-vorrätige Waren einfach an einem Kiosk im Laden bestellen oder online aus einem erweiterten Sortiment wählen und zu sich nach Hause oder in den Laden liefern lassen.

Das Kiosksystem kann dank seiner Modularität an die jeweiligen Einsatzbedürfnisse des Händlers angepasst werden – vom Informationsterminal über ein Pre-Order System bis hin zum endlosen Regal inklusive Bezahlstation. Standardmäßig verfügt es über einen 17 Zoll großen Touchscreen mit integriertem Bewegungssensor, einen Lautsprecher, ein Kartenlesegerät und einen Thermo-Belegdrucker. Zusätzlich lässt sich NCR SelfServ Slimline „Atlanta“ mit einem Imagescanner, PIN-Pad und weiterer Peripherie ausstatten.

Laut der Studie der US-amerikanischen Marktforschungsgesellschaft NPD Group zählen Kiosksysteme zu den drei wichtigsten Faktoren für einen Kauf im stationären Handel. Unter den in Deutschland befragten Verbrauchern gaben 45 Prozent an, die Möglichkeit zu schätzen, am Kiosksystem Informationen und Preise vor einem Kauf zu erhalten. Knapp ein Fünftel würde zudem gerne Produktbestellungen direkt vom Kiosk aus durchführen. Fast die Hälfte der Befragten plant in Zukunft Kiosksysteme noch intensiver zu nutzen. Wenn diese leicht zu bedienen sind und auf bewährten Technologien wie einem Touch-Bildschirm aufbauen, können sich Händler die hohe Akzeptanz der Systeme bei Kunden aller Altersklassen umso mehr zunutze machen.

Das Kiosksystem NCR SelfServ Slimline "Atlanta" bietet hohe Benutzerfreundlichkeit und ermöglicht die effiziente Vernetzung der Vertriebskanäle
Das Kiosksystem NCR SelfServ Slimline "Atlanta" bietet hohe Benutzerfreundlichkeit und ermöglicht die effiziente Vernetzung der Vertriebskanäle

Bewährte Kiosk-Technologie für verbesserte Kundenansprache – NCR SelfServ Slimline „Atlanta“ basiert auf der bewährten Hardware des NCR SelfServ 60. Zusammen mit der Web-basierten Digital Signage-Software NCR Netkey, die auf einer leistungsstarken, skalierbaren Architektur basiert, können Händler rasch Lösungen zur Verschmelzung ihrer Kanäle entwickeln und einsetzen. Diese SB-Kioskplattform erlaubt das Erstellen, Verteilen, Betreiben und die Überwachung von Multimediainhalten ebenso wie die Anbindung an den POS, den Zahlungsverkehr und das Warenwirtschaftssystem.

„Jeder Aspekt des neuen Designs ist auf den Verbraucher zugeschnitten, wodurch die Nutzung leicht verständlich und intuitiv ist. Verbraucher werden dadurch davon überzeugt, Selbstbedienungslösungen als angenehmen Aspekt des gesamten Einkaufserlebnisses zu nutzen“, so Stefan Clemens, Area Industry Leader Retail & Hospitality für die NCR GmbH. „Über die verbesserte Kundenansprache hinaus sind richtig vernetzte Kiosksysteme eine Schlüsselkomponente für ein endloses Warenangebot, erhöhte Warenverfügbarkeit und attraktives Zusatzgeschäft. Je individueller Händler die Kundenansprache über die Kioske gestalten und die persönlichen Präferenzen der Verbraucher berücksichtigen, desto erfolgreicher werden sie sein – und desto größer ihre Differenzierung zum Wettbewerb.“

Das Kiosksystem NCR SelfServ Slimline „Atlanta“ wurde vom Customer Experience Consulting-Team von NCR entworfen. Dieses Expertenteam besteht aus Spezialisten für Design, Ergonomie, intuitive Bedienung, Benutzeroberflächendesign, Verbraucherpsychologie und Fertigungsdesign.

Quelle: Pressemeldung

Das MyOOS Projekt ist Ihnen bei der Gestaltung von Ihrem *endlosen Regal* behilflich. Wir erstellen Content ( Fotos, Videos und über Partner Texte) Schnittstellen und betreuen die Planungen vor Ort. Fragen? Sprechen Sie uns einfach an…

HTML5 punktet mit Audio- und Videoelementen

Mit der neuen Webtechnik HTML5 können Programmierer künftig Audio- und Videoelemente einfacher in Internetseiten einbinden. Das umständliche Nachladen von Plug-ins entfällt. HTML5 hat sogar die bislang größte Hürde, nämlich welcher Code für welchen Browser geeignet ist, beinahe genommen, schreibt das IT-Profimagazin iX in seinem Sonderheft Webdesign, das jetzt für 12,90 Euro im Handel ist. Gleichzeitig gibt es das Heft auch als eBook im PDF-Format zum Preis von 8,99 Euro.

Fast 15 Jahre lang galt die Version 4 der Hypertext Markup Language als Standard. Allerdings kämpft HTML4 noch immer mit zwei Problemen: Nicht alle Webseiten sehen auf allen Browsern gleich aus, und anspruchsvollere Multimedia-Funktionen sind nur mit Plug-ins realisierbar. Die Nachfolgeversion HTML5 wartet mit vielen neuen Multimedia-Elementen auf und soll auch den Browser-Inkompatibilitäten ein Ende setzen.

Das iX kompakt Webdesign erläutert aber nicht nur die wichtigsten Eigenschaften von HTML5, sondern stellt auch die neueste Version der Cascading Stilvorlagen (CSS3) vor, mit denen Webseiten ein passendes Layout für Desktop-Rechner oder Smartphones erhalten.

HTML5 punktet mit Audio- und Videoelementen

Außerdem gibt die iX-Redaktion in ihrem Sonderheft eine Einführung in WebGL. Der neue Standard bietet Webentwicklern die Möglichkeit, interaktive 3D-Szenen auf Webseiten einzubinden.

Darüber hinaus liegt dem 172 Seiten starken Sonderheft eine DVD mit umfangreicher Tool-Sammlung bei.

Das iX kompakt Webdesign kann ab sofort für 12,90 Euro online über den heise-shop bestellt werden, der Versand innerhalb Deutschlands, Österreichs und der Schweiz ist kostenfrei. Die digitale Variante für Adobe Digital Editions kostet 8,99 Euro, zudem kann man das iX kompakt Webdesign in der iX-App auf dem iPad lesen, und zwar ebenfalls zum Preis von 8,99 Euro.

hochwertige 360 Grad-Animationen von uns

Hochwertige Visuals, Bilder und 360 Grad-Animationen aus dem MyOOS Studio

Hochwertige Visuals, Bilder und 360 Grad-Animationen erhalen MyOOS Anwender im „Atelier für Fotografie und Gestaltung in Hagen“. Das Studio wird zurzeit umfangreiche renoviert für die Umsetzung von Workfow Planungen steht das freundliche Team bereits zur Verfügung.

Kostengünstige Produktserie „START“ für schnell erstellte hochwertige Visuals, Bilder und 360 Grad-Animationen

Die neue Produktlinie, auf den Namen START getauft, ermöglicht es mittelständischen Unternehmen, Produktfotografien und -animationen für unterschiedlichste Endgeräte und Medien wie Internet, iPad, iPhone, Android, Kataloge, u.a. zu erstellen und zu veröffentlichen. START besteht aus einer Box mit indirekter Beleuchtung und drehbarer Plattform sowie eigener Bildbearbeitungsoftware. Dank einer intuitiv Benutzerführung macht sie den Einstieg in die Rich Media-Medienwelt leicht, so dass Produktfotos und Animationen in sehr kurzer Zeit erstellt und online gestellt sind. Zu einem sehr attraktiven Preis steht dem Anwender damit das gesamte Know-how von PackshotCreator zur Verfügung.

PackshotCreator bringt kostengünstige Produktserie für kleine und mittelständische Unternehmen auf den Markt
PackshotCreator bringt kostengünstige Produktserie für kleine und mittelständische Unternehmen auf den Markt

Einsteiger-Set für Startups und Mittelständler

Um sich von den zahlreichen Angeboten im Web abzuheben, müssen Webshops nicht nur eine intuitive Benutzerführung aufweisen, sondern auch die Produkte angemessen zur Geltung bringen. Ein zeitgemäßer Weg sind dabei Animationen, die das Produkt ins rechte Licht rücken und von allen Seiten zeigen. Interesse wird heute nicht mehr dadurch erzeugt, dass man etwas einfach zeigt. Es kommt darauf an, den Kunden bestmöglich über das Produkt zu informieren. Erst dann verkauft es sich gut.

Bisher erwies es sich für viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) als schwierig, hochwertiges Bildmaterial zu vertretbaren Kosten herzustellen. Die neue Produktlinie von PackshotCreator wurde eigens entwickelt, um das zu ändern. Als Einsteigerlösung konzipiert, eröffnet die Start-Linie diesem Kundenkreis einen für ihre Anforderungen adäquaten Zugang zu Europas meistverkaufter Fotostudio-Lösung.

Auspacken, anschließen, fotografieren

Auspacken, anschließen, fotografieren – und vorher noch das Produkt positionieren. Webshop-Betreiber bekommen mit den Start-Produkten genau die Lösung, die zu ihrem aktuellen Bedarf passt. Ein Unternehmer, der im Internet Modeasseccoires verkauft, und der seine Produkte mehr zur Geltung bringen möchte, kann zum Beispiel wählen zwischen einer Lightbox mit Hintergrundbeleuchtung oder einem 360°-Set für Flash- oder HTML5-Animationen mit oder ohne drehbarem Untersatz. Mit geringem Gewicht und an den Bedarf angepasstem Umfang ausgeliefert, ist das „Fotostudio“ in wenigen Minuten auf dem Schreibtisch aufgebaut. Die erste 360°-Animation seiner Produkte hat er in wenigen Sekunden fertig und unmittelbar darauf online gestellt.

Preisbewusst und mengenorientiert: die Lösung für veränderte Marktbedürfnisse

Seit fast zwei Jahren begleitet PackshotCreator die zunehmenden Aktivitäten der KMU im E-Commerce-Bereich. Das spiegelt sich in der steigenden Nachfrage von Firmen mit bis zehn Mitarbeitern wider. Sie verlangen nach äußerst preisbewußten Lösungen, die es ihnen ermöglichen mit geringem Aufwand und Invest ihren Umsatz im Internet zu steigern und von einem schnellen Return on Investment zu profitieren.

Die Start-Produktfamilie zeichnet sich durch leichte und sparsam verwendete Materialien aus. Gleichzeitig verfügt sie aber über die gleiche Leistungsfähigkeit wie die übrigen PackshotCreator-Lösungen, zum Beispiel im Hinblick auf solide Verarbeitung und Lichtreflexionen. Dadurch wurde es möglich, nicht nur die Produktionskosten und den Verkaufspreis zu senken, sondern ein auch ansprechendes und leicht zu montierendes Produkt zu entwickeln, das sich ideal in das jeweilige Arbeitsumfeld eines kleinen Unternehmens einfügt.

Die Start-Produkte sind sehr gut geeignet für den Ladenverkauf oder via Internet, da sie versandfreundlich verpackt werden und in wenigen Minuten einsatzbereit sind. Der Vertrieb der neuen Produktlinie erfolgt über ein Partnernetz aus Distributoren und Fachhändlern sowie E-Commerce-Plattformen. Das Einstiegsmodell beginnt bei einem Nettopreis von 1 999,00 Euro.

Die Produktlinie START:

PackshotXpress
Ab einem Nettopreis von Euro 1999,00
Fotoset
Lightbox mit Hintergrundbeleuchtung
61x61x71 cm
Indirekte Beleuchtung zur Darstellung auf weißem Hintergrund
Produktbeispiele :
Stiefel, Geschirr, Nahrungsmittel, Schuhe, Helme, technische und elektronische Geräte, z.B. Fotoapparate, Kameras, MP3-Player, Statuen, Textilien, Schmuck, …

PackshotStart
Ab einem Nettopreis von 3 499,00 €
Foto- und 360°-Set zur Erstellung von Flash/HTML5 Animationen:
Lightbox mit Hintergrundbeleuchtung
61x61x71 cm
Indirekte Beleuchtung zur Darstellung auf weißem Hintergrund
Drehteller O3T
Eigenentwickelte Software für die Erstellung von Animationen
Produktbeispiele :
Flaschen, Taschen, Schuhe, Verpackungsmaterial, Parfumfläschchen, Küchengeräte, Nahrungsmittel, Vasen, pharmazeutische Produkte, Brillen, Uhren, Kosmetik, Bürotechnik, Bücher,…

PackshotSpin O3T
Nettopreis 1 999,00 €
360°-Set zur Erstellung von Flash/HTML5 Animationen:
Drehteller mit 39 cm Durch-messer und Tragkraft bis 11 kg
Eigenentwickelte Software für die Erstellung von Animationen
Produktbeispiele:
Spiele, kleine Lederwaren, Dekoware, Leuchten, elektronische Bauelemente, Wäsche, …

PackshotSpin O6T LC
Nettopreis 4 999,00 €
360°-Set zur Erstellung von Flash/HTML5 Animationen:
Drehteller, 56 cm Durchmesser und Tragkraft bis 100 kg
Eigenentwickelte Software für die Erstellung von Animationen
Produktbeispiele :
Kleine Möbel, Fahrräder, Spiele, Musikinstrumente, Sportausrüstungen, Reisegepäck, Pflanzen, Inhouse Deko,…

Erfolg im E-Commerce hängt von 7 Faktoren ab

In seiner aktuellen Studie untersucht das E-Commerce-Center Handel in Zusammenarbeit mit dem Logistikdienstleister Hermes, was die Deutschen von einem guten Online-Shop erwarten und welche Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Kundenbindung entscheidend sind. Für die Untersuchung wurden über 10.000 Konsumenten (internetrepräsentativ) und Kunden von insgesamt 108 deutschen Online-Shops befragt. Damit legen ECC Handel und Hermes die bislang größte Kundenzufriedenheitsstudie des deutschen E-Commerce vor. Im Zuge der umfangreichen Analyse wurden insgesamt sieben Erfolgsfaktoren für Online-Shops betrachtet: Diese reichen von der Websitegestaltung und der Benutzerfreundlichkeit über das Sortiment, dem Preisniveau und den angebotenen Bezahlverfahren bis hin zu den Versandoptionen und der Warenlieferung an den Endkunden.

„Nur wenn die Kunden mit den einzelnen Faktoren auch zufrieden sind, gelingt es den Online-Shops, sich langfristig am Markt zu positionieren“, so Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln. Für einen erfolgreichen Online-Shop sind neben zufriedenen Kunden aber vor allem treue Kunden wichtig. Die Ergebnisse der Studie zeigen: Online-Händler, die in ihrer Geschäftsstrategie die aus Kundensicht wichtigsten Erfolgsfaktoren berücksichtigen, erhöhen die Kundenbindung an ihren Web-Shop gegenüber Anbietern, die hier nachlässig sind. Der Erfolgsfaktor Versandoptionen und Lieferung sowie die Benutzerfreundlichkeit haben dabei den höchsten Einfluss darauf, ob es einem Händler gelingt, seine Kunden dauerhaft zu überzeugen und an den Shop zu binden. „Eine reibungslose Logistik kann für den Händler ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein. Umgekehrt wirkt sich ein schlecht funktionierender Distributionsprozess negativ auf die Kundenbindung aus. Wird beispielsweise ein Artikel verspätet geliefert oder erhält der Kunde ein falsches Produkt, kreidet er dies dem Händler an und wird vermutlich das nächste Mal nicht mehr bei ihm bestellen“, erläutert Frank Iden, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hermes Logistik Gruppe Deutschland GmbH.

Weiterempfehlungsbereitschaft als wichtiger Indikator für Kundenzufriedenheit

Für die Studie wurde ein Kundenbindungsindex entwickelt, der die Einstellungen der Konsumenten anhand von drei Kriterien bewertet: der Gesamtzufriedenheit, der Wahrscheinlichkeit der Wiederwahl des Shops und der Weiterempfehlungsbereitschaft. Insbesondere im Zeitalter von Social Media gewinnt die Weiterempfehlungsbereitschaft eines Kunden zunehmend an Bedeutung und lässt Rückschlüsse auf sein Vertrauen in den Online-Shop zu. Aus diesem Grund wird diese als wichtiger Indikator für das Folgekaufverhalten bewertet. Darüber hinaus sind Weiterempfehlungen auch im Bereich der Neukundengewinnung relevant. Knapp 25 Prozent der befragten Konsumenten gaben an, bereits durch Empfehlungen auf einen Online-Shop aufmerksam geworden zu sein.
In Bezug auf die Weiterempfehlungsbereitschaft lassen sich Unterschiede in den untersuchten Branchen feststellen. Mit 45 Prozent liegen Online-Shops aus der Kategorie Sport und Hobby sowie Tierbedarf in Führung. Shops aus den Bereichen Vollsortiment oder Bücher und digitale Medien hingegen werden nur von einem Drittel der Kunden auch weiterempfohlen.

Musikhaus Thomann schlägt Amazon knapp

Die Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce“ listet gleichzeitig die Top Ten der deutschen Online-Shops. Basis hierfür, ist der der Studie zugrundeliegende Online-Shop-Index, der sich aus den sieben Erfolgsfaktoren im E-Commerce und dem Kundenbindungsindex zusammensetzt. Gewinner ist der Spezialversender Musikhaus Thomann (thomann.de). Ihm gelingt es am besten, die Erwartungen der Kunden über die verschiedenen Kriterien hinweg zu erfüllen. Damit schlägt thomann.de sogar knapp den Internet-Riesen Amazon, der lediglich bei den Kriterien Service und Preis-Leistung minimal schlechter abschneidet.

E-Fashion 2011: Neue Studie zum Online-Modehandel

Die Beratungsgesellschaft MEDIA ECONOMICS hat mit der Studie „E-Fashion 2011“ erneut den Online-Modemarkt analysiert. Zum ersten Mal wurden neben den Online-Shops auch Aktivitäten der Modemarken im Bereich der Social Media analysiert. In der Gesamtauswertung über alle Online-Storefronts sowie deren Social Media und Mobile Performance siegte der Online-Shop von 7trends vor Zalando und Hugo Boss. Bei der Untersuchung zu den Facebook-Präsenzen der Modemarken siegte ASOS. Unter den zehn Bestplatzierten bei Facebook-Modepräsenzen befinden sich auch Jimmy Choo, Adidas, Stylebop, H&M, Otto sowie Louis Vuitton.

Auf der Grundlage von mehr als 90 gewichteten Vergleichsfaktoren wurden 120 Online-Modeshops einschließlich der Social Media-Aktivitäten bei Facebook, YouTube und Twitter unter die Lupe genommen. Zu den 120 Modemarken zählen sowohl Modehändler als auch Modehersteller. Eine Vielzahl der untersuchten Modemarken verfügt bereits über einen eingespielten Multikanalvertrieb und verkauft Mode sowohl über stationäre Läden und über Online-Shops als auch über mobile Smartphone bzw. Tablet-Anwendungen.

Die Mehrzahl der Modeunternehmen hat bereits auf die Zeichen einer veränderten Mediennutzung sowie des Multichannel-Einkaufsverhaltens der jüngeren Zielgruppen reagiert.

„Die Fashion-Online-Shops sowie Social Media-Aktivitäten der Modemarken zeigen, dass Innovationskraft und Wettbewerbsintensität in der Modebranche ungebrochen sind. Einzig im Bereich der mobilen Anwendungen auf Smartphones & Tablets stehen viele Modemarken noch ganz am Anfang“, so Niklas Mahrdt, Professor für Marketing und E-Commerce an der Rheinischen Fachhochschule in Köln.

Über die Studie:

Die Studie „E-Fashion 2011: Erfolgsfaktoren von Fashion-Online-Shops“ stellt die Neuauflage und somit zweite Studie der Beratungsgesellschaft MEDIA ECONOMICS über die Wettbewerbsfähigkeit und Qualität von Online-, Social- und Mobile Aktivitäten von Modeanbietern dar. Die Studie umfasst 150 Seiten.

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten der Studie finden sich unter: http://www.electronic-fashion.de